7 Jahre GAILTALNETZ – KULTURDATENBANK

Gailtaler, Gitschtaler und Lesachtaler Kunst & Kultur – Unser Kultur-Informationsservice, das Portal Gailtalnetz, wurde im Februar 2010 gegründet – seit März 2012 auch auf Facebook http://www.facebook.com/GailtalnetzKulturInformationsservice

Ansichten von Hermagor

Gailtaler Zeitbilder

Alte Ansichten von Hermagor und weit mehr auf Facebook:

https://www.facebook.com/gailtalerzeitbilder?fref=ts

Bravo, danke!

___

 

Leider geht und geht nichts weiter, dafür stießen wir bei unsere Recherchen auf den folgenden Link:

http://mischkunst.wordpress.com/2011/07/20/hermagor-eine-kleine-chronik-in-bildern/

Geschätzte Freunde von Hermagor!

Es spricht weiterhin nichts gegen das Sammeln von Ansichtskarten und Fotografien. Es spricht aber auch Einiges dafür, gemeinsames Kulturerbe zu teilen und in einer Zeit, in der die öffentliche Hand vielfach mit ihrer Rolle überfordert ist, mit vereinten Kräften Wertvolles zu bewahren.

Ein solcher Ansatz liegt dieser Seite zugrunde. Auf einer Extra-Website „Wulfeniastadt Hermagor“ werden Bilder vom alten und vom neuen Hermagor gesammelt. Vielleicht kommen noch weitere Dokumente hinzu. Wir freuen uns über zur Verfügung gestelltes Material. Dazu benötigen wir keine großen, hochauflösenden Bilder, sondern es genügen Bilder in Webformat, also mit den webtauglichen 72 dpi. Das Nutzungsrecht ist eingeschränkt auf die Veröffentlichung im Web (was natürlich zur Folge hat, das weltweit auf die Bilder zugegriffen werden kann und sich diese weiter verbreiten, ohne dass wir darauf Einflus nehmen können!

Also, wer sich mit alten und neuen Motiven der Stadt Hermagor beteiligen möchte, ist informiert und nimmt eine solche Verbreitung in Kauf, ja freut sich sogar darüber, mehr Menschen den Zugang zu seinen Bildern zu ermöglichen. Die Gegenleistung: eine langsam, aber hoffentlich kontinuierliche Bildersammlung mit Motiven, von denen alle, die sich für Hermagor interessieren, profitieren.

Hier geht es zur neuen, noch ziemlich brachliegenden Website Wulfeniastadt Hermagor.



Allgemeines über Hermagor

Das idyllische Städtchen Hermagor, gesäumt im Süden von den Karnischen Alpen und im Norden von den Gailtaler Alpen. Der Guggenberg-Hochwarter Gebirgszug trennt ab Hermagor das Gailtal vom Gitschtal.

Die Bezirksstadt hat ca. 1.600 Einwohner, die Großgemeinde selbst zählt ca. 7.200 Gemeindebürger (Stand März 2007).

Hermagor wird urkundlich 1169 das erste Mal genannt und 1288 wird der Ort als Markt in einer Urkunde bestätigt. 1930 wird Hermagor zur Stadt erhoben.

Literatur:

Hermagor – Geschichte, Natur, Gegenwart, redigiert von Gotbert Moro, Verlag des Geschichtsvereins für Kärnten, herausgegeben von der Stadtgemeinde Hermagor, 1969

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