GAILTALNETZ – KULTURDATENBANK

Gailtaler, Gitschtaler und Lesachtaler Kunst & Kultur – Unser Kultur-Informationsservice, das Portal Gailtalnetz, wurde im Februar 2010 gegründet – seit März 2012 auch auf Facebook http://www.facebook.com/GailtalnetzKulturInformationsservice

Helene Gertraud Pilz

Screenshot 2015-01-01 14.50.52Autorin, Hermagor; Erzählungen, Regionalhistorisches

> Biografie

Kontakt: helene.pilz [at] gmail.com

9620 Hermagor, Schützenparkgasse 3

> Webseite der Autorin

Auch auf Facebook!

> Schriften von Helene Gertraud Pilz

Werke, chronologisch

  • Dezember 2017: Helene Pilz stellt einen Band mit Familien-Erinnerungen fertig, die Familien-Saga. Sie wird nur privat weitergegeben.
  • Dezember 2015: Das fünfte Werk: „Die Stocksteinerwand im Wandel der Zeiten“ wird im Jänner 2016 fertiggestellt. Es ist im Handel nicht erhältlich.
  • Das vierte Werk „Unser Mühlbach in Hermagor von 1900 bis 2014″  wurde am 22. Jänner 2015 veröffentlicht; erste Auflage der A4-Broschüre: sechs Stück!
  • Ein vergessenes Kriegerdenkmal erzählt, broschürt A4, erschienen 2012, geringe Auflage
  • http://www.kleinezeitung.at/k/kaernten/oberkaernten/4004151/Hermagor_Helene-Pilz-praesentiert-Buch-uber-ein-Kriegerdenkmal
  • Die zerbrochene Puppe und allerlei Nostalgisches, broschürt A4, geringe Auflage – 2010
  • Erzähltes und Erlebtes in der Wulfeniastadt Hermagor – in Buchform erschienen 2009, ISBN, Auflage 200 Exemplare, vergriffen

> Zum Thema Mühlbach in Hermagor siehe auch die Gailtalnetz-Seite https://gailtalnetz.wordpress.com/erlebnis-natur-sport/der-muehlbach-in-hermagor-kultur-und-naturjuwel/


Zu trauriger Aktualität gelangt der schöne Mühlbach seit 2016. Wegen einzelner Wirtschaftsinteressen wurde der Zufluss zum Bach gestoppt. Die Anrainer kämpfen und sind fassungslos darüber, dass ein solcher Schatz für künftige Generationen der Vorteile Einzelner wegen bedroht ist. Helene Pilz und ihre Familie zählen als Anrainer zu den Betroffenen  und haben sich der Bürgerinitiative angeschlossen.

Mit der Störung und Zerstörung des letzten naturbelassenen Paradieses von Hermagor, dem Gösseringgraben und dem Frevel, der am Mühlbach begangen wird, der den Ort viele Jahrhunderte zierte und belebte,  hat ein trauriges Kapitel der Hermagorer Geschichte begonnen. Nun dient die Schrift, die als private Erinnerung für die Familie Piulz-Kandolf und die weiteren Anrainer gedacht war, als Beleg für die kulturhistorische Bedeutung des Mühlbachs für Hermagor.

Rettet den Mühlbach in Hermagor!

http://rettetdenmuehlbach.wordpress.com

https://gailtalnetz.wordpress.com/aktuelles/rettet-den-hermagorer-muehlbach/


Bildausschnitt aus der Kleinen Zeitung, Online-Ausgabe:

Bildschirmfoto 2015-01-23 um 19.00.17

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