7 Jahre GAILTALNETZ – KULTURDATENBANK

Gailtaler, Gitschtaler und Lesachtaler Kunst & Kultur – Unser Kultur-Informationsservice, das Portal Gailtalnetz, wurde im Februar 2010 gegründet – seit März 2012 auch auf Facebook http://www.facebook.com/GailtalnetzKulturInformationsservice

Logbuch-Archiv 2014

17 12 2014 – Es bleibt leider wenig Zeit fürs Gailtalnetz… Allen Besuchern und Besucherinnen dieser Seite ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2015!

weihnachten2014

18 11 2014

Durch Zufall im Facebook auf das Gailklang Festival gestoßen – Eintragung durchgeführt und Link eingetragen.

01 11 2014

Foto des Monats November 2014: Ein Meisterfotograf, Robert Dobrosek, hat unser Flehen erhört – und so verdanken wir ihm ein Bild vom Bodensee bei Tröpolach aus einer ungewöhnlichen Perspektive: https://gailtalnetz.wordpress.com/aktuelles/fotos-des-monats-2014/

Die Kärntner „Biobauern“ der Uhrenbranche, Richard und Maria Kristina Habring, haben einen neuen Geniestreich geschaffen, ihre neue Uhr „Felix“.  Mit ihr werden sie auch auf der „Munichtime“ (Uhrenmesse in München) vertreten sein. Wir schnappten uns die schöne „Felix“ als Foto des Monats September 2014.

Johannes Angerbauer-Goldhoff, regelmäßig Kurgast im Gitschtal, vergisst seine Kulturkontakte nicht. Adi Schmölzer, gebürtiger Spittaler, Architekt, als „Musikmaler“ bekannt, und Gia Simetzberger, gebürtige Hermagorerin, wurden zu einer Ausstellung „SoG2 -Soziale Goldkristalle“ in Steyr, Oberösterreich, eingeladen, die mit großer Begeisterung aufgenommen wurde. Ein Anlass, dieses Ereignis beim „Foto des Monats Oktober 2014“ einzubauen. Adi Schmölzer schuf ein Bild für diese Ausstellung, Gia ein Gold-Objekt.

Wir freuen uns sehr, dass das GAILTALNETZ vor einigen Wochen Aufnahme in die Link-Sammlung der Seite des Lesachtaler Tourismusverbandes http://www.lesachtal.com/de/service/dies-a-das-sommer.html fand! Danke!

13 09 2014

Sonntag, 14.9,2014, 14:00 Uhr – Gesprächsrunde in Tainach (Großgemeinde Völkermarkt) – https://gailtalnetz.wordpress.com/kulturleben/links-kulturinfos/veranstaltungen-osterreich-welt/

28 08 2014

WORKSHOP Das innere Christentum in Nikolsdorf (Osttirol) mit Jaan Karl Klasmann 14. – 16. November 2014 – Details siehe https://gailtalnetz.wordpress.com/aktuelles/veranstaltungen/sonderseite/

http://www.mischkunst.at/gailtalerzeitpunkte/ – Gailtaler Zeitbilder auf FACEBOOK

28 07 2014

Zwei energiegeladene Hermagorer mit dabei – bei einem Konzert der Sonderklasse in Schlaining – hier ein ausführlicher Bericht mit Fotos:

http://www.meinbezirk.at/stadtschlaining/kultur/blues-power-in-der-friedensburg-rockte-stadtschlaining-d1031782.html und ein weiterer (Fan-)Bericht mit vielen, vielen Fotos: http://www.meinbezirk.at/stadtschlaining/kultur/blues-festival-burgarena-stadtschlaining-d1032441.html

Na, und selbstverständlich werden die No Stress Brothers auch umgehend im Gailtalnetz eingetragen und verlinkt! – https://gailtalnetz.wordpress.com/kunst-musik/musik/musikdatenbank/bands-2/no-stress-brothers/

Abermals sensationell: Die geniale Uhrenmanufaktur Habring2 („Die Biobauern der Uhrenbranche“) in Völkermarkt punkten mit einem eigenen Werk! Nun gibt es bald nicht nur hochwertigste Uhren made in Carinthia, sondern auch ein atemberaubendes Werk made in Carinthia.

16 07 2014

Ein Spektakel…. Neues von der Pheldmanbühne in Tröpolach! Vorstellung am 18.7.2014 (in Klagenfurt am 17.7.2014) – Details hier….

Zettelautomat mit Rufalarm
Bürokratisch-improvisiertes Spektakel
Eine Produktion von „Impro & Julija“
_______________________________________

Bürokratie muss nicht langweilig sein. Reisen Sie mit „Impro & Julija“ und unserem Zettelautomaten in die unendlichen Weiten der Phantasie.
Sie schreiben Begriffe auf Papier und geben Rufalarm – wir machen Shakespeare daraus!

ES SPIELEN FÜR SIE:
Clemens Janout
Simon Nickles
Peggy Schmaus
Fabian Türk
Monika Wedenig

Mehr über „Impro & Julija“ unter: https://www.facebook.com/improjulija

09 07 2014

GailtalBauer – feierliche Eröffnung des Schaubauernhofes in Kirchbach im Oberen Gailtal mit allerlei Rummel und Medienpräsenz vom 17. bis 20. Juli 2014 – http://www.gailtalbauer.at

Hier mal kurzfristige, aber spannende Eventtipps aus anderen Regionen – Deutschland, Polen, Schweiz, Vorarlberg, Waldviertel, Steiermark, Burgenland…

28 06 2014

Da die Gailtalnetz-Redaktrice seit einiger Zeit mit anderen ehrenamtlichen Projekten ausgelastet ist, kommt das Gailtalnetz schon seit Monaten ein bisserl zu kurz. Hier einige neue Eintragungen:

Bluespumpm_2011

Die BLUESPUMPM, international geschätzte Band und österreichische Bluesrock-Legende, wird bald 40… im Bild Fritz Glatzl (voc,, guit.), Wolfgang Frosch (voc., guit.), Zappa Johann Cermak (voc., guit., harp) und Peter Barborik (drums)

Eine Reaktion auf Hubert Waldners (Hypersax) Schreiben an die Musikergilde (in unter Aktuelles Eintragung  27. April 2014): Rockstar Zappa Johann Cermak (Bluespumpm-Frontman und Komponist), schon zu Lebzeiten Musiklegende, hat beschlossen, zur „Selbsthilfe“ für die österreichischen Kulturschaffenden zu schreiten. Über 300 Rundfunksendungen hat er vor Jahren moderiert (Zappa’s Time) – nun stellt er Künstlerpersönlichekeiten und Talente in seiner neuen Serie „Bluespumpm Zappa’s TV“ vor. Die Beiträge werden nach und nach auf YouTube veröffentlicht. Die bisher erschienenen Beiräge sind in einer Übersicht auf folgender Webseite zusammengefasst: http://bluespumpmzappatv.wordpress.com – Zappa & das Filmteam freuen sich über Feedback und Unterstützung jedweder Art. Es handelt sich um eine ehrenamtliche, nicht geförderte Kulturinitiative – österreichische Künstler für österreichische Künstler!

14 06 2014

https://gailtalnetz.wordpress.com/kunst-musik/bildende-kunst/kuenstlerportraits/adi-schmolzer/blues-kunst/

11 06 2014

In Wien: einladung_liederabend_sunnawend_24_juni_2014_A4

Bildschirmfoto 2014-06-11 um 09.57.57

06 05 2014

Eine Empfehlung – das wäre auch einmal eine interessante Veranstaltung in unserer Region:

Screenshot 2014-05-06 10.18.49

Dr. Jaan Karl Klasmann:

http://www.jaan-karl-klasmann.at/

http://www.sich-frei-singen.at/

27 04 2014

Statusmeldung
Von Hubert Waldner
An die Musikergilde
(und an alle, die das mitlesen)
Lieber Peter Paul Skrepek
Ich bin im Moment durch diese Ö3 Sache etwas aufgewühlt, auch emotional, versuche aber dennoch sachlich zu bleiben und hoffe, hier etwas Konkretes für eine Verbesserung der Situation beitragen zu können.Ich werde hier versuchen, meine Gedanken zum Thema MEHR HEIMISCHE PRODUKTIONEN IM ORF (RADIO UND TV) klar zu formulieren.
Punkt 1: Bin am Samstag zwischen 13 und 15 Uhr im Auto unterwegs gewesen und hab mir ausnahmsweise Ö3 gegeben.
Hab versucht meinen Wagen auf der Straße zu halten, als ich sehr konzentriert meine Aufmerksamkeit dem Dargebotenen auf Ö3 zuwandte.
Ich hab mir keine schriftlichen Notizen gemacht, aber ziemlich genau zugehört und sehr genau aufgepasst, wann denn endlich etwas kommt, das ich als österreichische Produktion klassifizieren könnte.
Es wurde ein englischer Titel nach dem anderen gespielt, einmal aber hörte ich was Deutsches, aber an der Artikulation war bald zu erkennen, dass das Werk aus der BRD stammt.
Interessant war auch das THEMA, das die 2 Moderatoren(Gabi und Phillip ?) zu dieser Stunde vorgenommen haben. Es ging um „Betrug in der Beziehung“ …dabei kamen Anrufer mit ihrer Meinung dazu auch zu Wort.
Soweit ,so gut!
Ich habe mich gefragt, nach welchen Kriterien für diese spezielle Stunde die Musik ausgewählt worden ist. Wer hat das gemacht? Welche Suchmaschine hat man da zur Verfügung? Welche Suchbegriffe wurden dort eingegeben?
Das ging durch meinen Kopf.
Den ausgesuchten Liedern zufolge müssten die Begriffe sicherlich in Englisch eingegeben worden sein. ZB Cheating, breaking up, broken relationship, real love, only you, love you, etc…
Vielleicht hat man auch einen deutschen Begriff eingegeben, mag ja sein, aber die Ausbeute für zum Thema passende deutschsprachige Lieder war sehr gering, nämlich ein Lied in einer vollen Stunde und das kam aus unserem großen Nachbarland. Vielleicht auch, weil die Programmmacher für viele ORF Sendungen auch in Deutschland angesiedelt sind.
Punkt 2:
Bin dann am nächsten Tag etwa zur selben Zeit wieder zurückgefahren und hab mir wieder Ö3 gegeben, einfach, um direkt und persönlich die Erfahrung zu machen, wie viel österreichische Musik denn da wirklich – zu normalen Zeiten – gespielt wird.(übrigens, das sollten wir immer wieder machen, wenn wir im Wagen unterwegs sind und so unsere Erfahrungen auch nieder schreiben und der Musikergilde bekanntgebe. So könnte man dann auch leicht und transparent den Prozentanteil heimischer Musik auf Ö3 zu normalen zeiten, also nicht etwa um 4 Uhr früh, wenn es eh niemand mehr bewusst hört….)Diesmal gab´s zwar kein THEMA wie am Tag zuvor, aber es wurden quasi HITS gespielt.
Von einigen gehörten Liedern kann ich –als Musiker – sagen ,dass das nicht unbedingt HITS waren.
Einige Lieder wurden mir sofort vertraut, da ich sie auch am Vortag gehört habe..wie zB auch dieses eine deutschsprachige Lied über „ich hör mir deine Schnulzen an, obwohl ich sie nicht mag, nur um mit dir zu sein..“
Natürlich kann sich da der deutsche Kollege , der das Lied geschrieben hat über die Tantiemen freuen, und sich in seine Hände reiben und flott weiterkomponieren, Hat er sicherlich verdient, doch wo bleiben die Österreicher?
Die verhungern währenddessen.Punkt 3:Zu diesem Zeitpunkt hab ich schon längst über die Möglichkeit nachgedacht, dem ORF, in Zukunft einfach keine GIS Gebühren mehr zu überweisen. einfach als Protest für das was ich da so hören musste.
Kann ich das auf diese Weise steuern,um den ORF so in die Knie zu zwingen?
Wir sollten uns da alle zusammentun!!Punkt 4:Ich bitte jetzt an der Stelle die Musikergilde, nein ich fordere sie auf, eine Art „Drohbrief“ zu verfassen, in dem alle betroffenen MusikerInnen, aber auch HörerInnen aufgefordert werden, in Zukunft keine GIS -Gebühren mehr zu bezahlen, und zwar so lange, bis der Kulturauftrag des ORF (geregelt durch gesetzliche Quoten, zB. 40 % , wie auch in anderen Ländern mit etwas Nationalstolz) auch in allen Sendebereichen umgesetzt wird.
Vorher sei von juristischer Seite zu prüfen, was genau mit Kulturauftrag gemeint ist, wofür genau die GIS verwendet wird, etc….Ich sehe NICHT ein, dass meine 25 .- monatlich holländische DJs, Musik made in BRD oder anglo-amerikanische Liedermacher etc…finanziert!Punkt 5:Es sollte organisiert werden, dass sich die österreichischen Musikschaffenden in einem Plenum einmal darüber unterhalten und eine Forderung an die Politik und den ORF formulieren.
Es bringt wohl wenig, wenn man sich da im Internet über FB und andere Kontakte mehr oder weniger anonym darüber auslässt.Punkt 6:Einfach zum Nachdenken:Symptomatisch für das neue österreichische Denken, Konsumieren, Hören…En Vogue sein , Leben…das doch schon länger existiert (sozusagen hausgemacht ist) und nun halt eine gewisse Toleranzgrenze erreicht hat, ist mir in dieser oben erwähnten Sendung am Sonntag, den 27.4. so gegen 14:30 eine kurze Werbeeinschaltung aufgefallen:„Come down to the beach, ist´s fun „ etc etc etcEin sonore ,männliche Stimme hat für Podersdorf in Burgenland Werbung gemacht, die Leute aufgefordert, doch dorthin zu kommen und den schönen Strand aufzusuchen….
Ich mag Englisch, hab einige Zeit in den USA gelebt und steh auch auf die Sprache, aber, muss denn so eine Meldung in Englisch gemacht werden?!
Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass in Californien in einem Radio Sender eine deutsche Stimme die Hörer aufruft: „Kommt doch zum Strand , leute! Hier ist´s schön! Wir warten auf euch!…
Oder in Italien oder Frankreich….Facit:Das ist für mich doch ein deutliches Armutszeugnis.
Verleugnen wir doch unser Deutsch oder überhaupt unseren Dialekt.
Machen wir lieber eine Verbeugung vor dem ach so coolen Englisch.
Voten, liken, cool, mailen, und was es da noch so gibt….Frage: wieviel von dem Gesungenen wird denn eigentlich verstanden?
Da geht es um ein paar „Hauptwörter“ , die uns halt suggerieren sollen, um was es im Lied geht…broken love , versteht jeder und schon reicht´sNur, kommt da plötzlich ein deutscher Text daher, dann muss ich wohl alles verstehen und mir vielliecht auch noch mehr Gedanken zum Lied machen….das könnte aber mit der zeit etwas anstengend werden, also belassen wir es bei der Sprache, die COOL klingt und letztlich nichts aussagt – wie in den meisten auf Ö3 gespielten Liedern.Resultat: Volksverblödung!!Wenn man dann solche Sendungen etwas kritisch betrachtet dann spürt man ganz deutlich, dass die Beziehung zur eigenen Kultur, auf die wir ja stolz sein sollten, immer mehr verloren geht.
Die letzten 25 Jahre zeigen ihre Wirkung und es wird jetzt Zeit, dass wir alle Kulturschaffenden des Landes zusammentrommeln, um Stärke, Stolz , Mut, Entschlossenheit zu zeigen und unsere zu Recht aufgestaute Wut in konstruktive Energie umwandeln , um der landesweiten Kreativität eine Zukunftschance zu geben.Der ORF und seine Mitarbeiter werden lernen müssen, umzudenken und für eine gesunde, befruchtende Zusammenarbeit mit den Kunstausübenden zu sorgen, und zwar mit gesetzlich vorgeschriebenen Quoten.
Anders wird´s wohl nicht umsetzbar sein.Wenn nicht, wird Österreich in 25 Jahren musikalisch nicht mehr existent sein, vielleicht irgendwo im UNDERGROUND, um in der Ö3 Sprache zu bleiben.Zum Abschluss:Musik in Österreich ist ein Kulturgut mit großer wirtschaftlicher Bedeutung.
Wenn mehr Gelder, die durch die Musik erwirtschaftet werden (Tantiemen, Lizenzen, Urheberrechte), im Lande blieben, dann wäre das wiederum eine Stärkung der heimischen Kaufkraft.
Der Gesamtwirtschaft käme das dann wieder zu Gute und die Kreativität, die in vielen von uns steckt, könnte dann wieder aufblühen und man könnte wieder mit Stolz von qualitätsvoller, österreichischer Musik sprechen, die den internationalen Vergleich nicht mehr zu scheuen hätte.Hubert Waldner
Gebürtiger Kärntner
Musiker und Pädagoge
HYPERSAX (gegr. 1986, 4 Cds, international)
COLLAGE REVIVAL (seit 2013)
Gründer des Vienna School Acts (1985, 3 CDs/Lp)
Goldener Rathausmann, 1996
Ehrenzeichen des Landes Kärnten, 2014
Mag. Mag. (Musikuniversität Graz)
Master of Music Education, 1982 ,University of North Texas)
Als Musiker (Sax) bei fast allen heimischen Popproduktionen dabei)
Seit 1982 als Musikpädagoge tätig
Verheiratet mit Delia Waldner,B.Ed.
2 Kinder (aus früherer Ehe)
Wohnhaft in Wien

11 04 2014

Neueintragung des Vereins Vokalkreis Karnia http://www.vokalkreis.org

Gailtalnetz-Seite Vokalkreis Karniahttps://gailtalnetz.wordpress.com/kunst-musik/musik/musikdatenbank/choere/vokalkreis-karnia/

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27 03 2014

1. GERN WIRTSCHAFTSMESSE 29. und 30. März 2014

KÖTSCHACH-MAUTHEN lädt zur ersten Wirtschaftsmesse im Gailtal für Energie, Regionalität und Nachhaltigkeit

anbei…

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08 02 2014

Der Verein „Gailtalnetz“ wurde aufgelöst, da keine Notwendigkeit mehr dafür besteht. Die laufenden Aktivitäten bleiben davon völlig unberührt!

06 02 2014

4 JAHRE GAILTALNETZ – Im Februar 2010 wurde dieses Portal ins Leben gerufen.

12 Apr 2011 Georg Holzer sucht TwitterantInnen aus Kärnten http://j.mp/gVgm7c Wer möchte, kann sich in eine Liste eintragen! Bitte weitersagen 😉

05 02 2014

Fotos des Monats Februar 2014

Drei aktuelle Ausschreibungen des Amtes der Kärntner Landesregierung  – wegen Copyright-Warnung im Newsletter des Kulturchannels hier leider nur der Link:

Nähere Infos zu allen Themen auf unserer Kulturhomepage unter: http://www.kulturchannel.at/?siid=151&pagetype=main

29 01 2014

Bildschirmfoto 2014-01-29 um 19.59.57

28 01 2014

18 01 2013

HUBERT WALDNER NEWS & TERMINE

Hubert Waldner

DOKU Film (90 Minuten) Von Günther Schreibmejer, Musik: Hubert Waldner

25. Jänner 2014, 19:30 Rathaus in Kötschach-Mauthen

LIVE Premiere des „Radl-Wolf“ Liedes (Text u. Musik H Waldner) mit kräftiger Unterstützung vom Männerchor Dellach, unter der Leitung von Edi Wassermann Mit solistischer , instrumentaler Unterstützung von Günther Schreibmejer und Hubert Waldner(Git./Flöte)

http://www.koetschach-mauthen.gv.at/index.php?option=com_content&view=article&id=1800:filmvorfuehrung-qoesterreich-umrundung-per-radq&catid=38:aktuelles&Itemid=106

Liebe Wandersleut,

es ist wieder soweit!

Winterwanderung auf den Dobratsch am 1. Feber 2014
Treffpunkt: 10:00 Parkplatz Rosstratten (vor dem Stüberl), 8:45 Abfahrt in Watschig
Anmeldung bis Donnerstag 30. Jänner

Das Wetter kann nur besser werden, bis dahin hat’s ausgeregnet.

mit GEHsunden Grüssen

Hanni Gratzer
Tel.: 0664 | 7364 8889
Mail: GEHsund@gmail.com
http://www.facebook.com/hanni.gratzer
http://www.allerhand-senioren.at

BIENEN – Interessantes Video über das Bienenleben und Möglichkeiten des aktiven Bienenschutzes:

http://www.bienenschutzgarten.at/de/detail/items/die-bienenretter.html

Freitag, 31.1.2014 – Bienen-Infoabend „Warum brauchen wir eine neue Kultur der Bienenhaltung?“, Referent Anton Erlacher, in 9412 St. Margarethen:

Infoabend_St.Margarethen_31.01.2014 (pdf)

Bildschirmfoto 2014-01-02 um 11.48.08

Eintragung des Flugplatzes Nötsch und der Flugplatz-Webcams (Wetter-Links)

 

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