GAILTALNETZ – KULTURDATENBANK

Gailtaler, Gitschtaler und Lesachtaler Kunst & Kultur – Unser Kultur-Informationsservice, das Portal Gailtalnetz, wurde im Februar 2010 gegründet – seit März 2012 auch auf Facebook http://www.facebook.com/GailtalnetzKulturInformationsservice

KULTURSCHAFFEN – Gäste in unserer Region

Diese Seite stellt (sonstige) Werke und Projekte vor, die in unserem Bezirk geschaffen wurden bzw. werden

(Ausnahme: Gailtal Art Symposium – eigene Webpräsenz).

Damit sollen auch jene Künstler gewürdigt werden, die als Gäste bzw. als Freunde der Region bei uns verweilen und sich von unserer Region inspiriert fühlen.

Wir freuen uns über Hinweise und Beiträge!

Kulturschaffen in unserer Region – Historisches:

Kulturschaffen in unserer Region – Kontemporäres

Walter Bauer aus Nürnberg – Powermalerei

Ungarisches Künstlerpaar zu Gast in Tröpoach im Gailtal (2012) – „Zees“ Sandor Zoltan und Ildiko Nagy aus Györ

Fotos des Monats September 2012:

Goldkünstler Johannes Angerbauer

Der vielseitige Künstler, der in Oberösterreich lebt, realisiert in unserer Region seit einiger Zeit subtile Interventionen mit faszinierenden Gold-Projekten, die mit sozialem Engagement verknüpft sind.

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Linda Senninger, Künstlerkreis Süd, zu Gast im Gailtal

Die südburgenländische Malerin und Obfrau des Künstlerkreises Süd (Künstlergruppe mit Vereinssitz in Stegersbach) nutzte ihren ersten Aufenthalt im Gailtal im Juni 2010 nicht nur für Kulturaustausch und Besichtigungen, sondern fertigte auch einige Skizzen in Nötsch, auf dem Nassfeld und in Radnig an.

ARCHIV

HISTORISCHES:

Thomas KOSCHAT, der „Kärntner Liederfürst“ genannt, komponierte in Kirchbach im Gailtal den „Gailtaler Jägermarsch“. Wie es dazu kam, schildert Arnold Ronacher in seinem Buch „Die Gail entlang“ auf den Seiten 131 bis 133.

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E.T. Compton

1. Auflage 2007
392 Seiten mit 602 Farbabbildungen
Format 30,5 x 28,5 cmISBN 978-3-7633-7049-8
Einer der größten Alpenmaler überhaupt war Edward Theodore Compton (1849 – 1921) – Engländer von Geburt mit ständigem Wohnsitz in Feldafing am Starnberger See. Er wurde zunächst insbesondere als Bergsteiger und Illustrator alpiner Bücher und Zeitschriften im Wirkungskreis der alpinen Vereine bekannt und populär. Dementsprechend wurde er als Künstler fast ausschließlich aufgrund seines immensen als Illustrator geschaffenen Werkes beurteilt und weniger aufgrund seines Gesamtwerkes. Darin nehmen großartige Landschaftsbilder einen bedeutenden Platz ein, die Compton frei von den Zwängen der Illustration geschaffen hat.
Ernst Bernt gebührt das Verdienst, hierauf und auf die Notwendigkeit der Erstellung eines Verzeichnisses der Werke E.T. Comptons verwiesen zu haben. Siegfried Wichmann war der erste Kunsthistoriker, der sich des malerischen Werkes Comptons anhand einiger im Privatbesitz befindlicher Bilder annahm.
Ziel der Autoren ist es, Leben und künstlerisches Werk Comptons möglichst umfassend zu dokumentieren. Dabei werden in der Literatur weit verbreitete falsche und trotzdem mehrfach wiederholte Angaben über Compton berichtigt und sein bewegendes Künstlerleben unter Berücksichtigung bisher unbekannter Aspekte sowie vieler bisher unbekannter und vergessener Bilder veranschaulicht.
Langjährige, intensive Recherchen sowie die Unterstützung des Buchprojektes durch Nachkommen Comptons und durch zahlreiche Institutionen und private Sammler führten zu dem vorliegenden Buch. Trotz der kunsthistorischen Bedeutung des Buches kommt der Genuss beim Betrachten des hochwertig ausgestatteten Bandes nicht zu kurz. Bergfreunde werden dabei viele Orte und Berge wiedererkennen und staunen, wie diese sich in einem Jahrhundert verändert haben.Quelle: Bergverlag Rother  www.rother.de

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