GAILTALNETZ – KULTURDATENBANK

Gailtaler, Gitschtaler und Lesachtaler Kunst & Kultur – Unser Kultur-Informationsservice, das Portal Gailtalnetz, wurde im Februar 2010 gegründet – seit März 2012 auch auf Facebook http://www.facebook.com/GailtalnetzKulturInformationsservice

Horst Giertzuch

>> Neue CD „treibholz“ im August 2016 erschienen…

Kurzbio:
Geboren 1952 in Villach, aufgewachsen in Khünburg bei Hermagor.
Ab 1970 Berufsausbildung in Klagenfurt, anschließend Bundesheer in Villach.
Seit 1974 in Baden Württemberg, weitere Ausbildungen sowohl beruflich wie auch künstlerisch.

Ich lebe seit vielen Jahren in der Nähe von Stuttgart und in Khünburg bei Hermagor. In Sachen Musik bin ich als Singer/ Songwriter aktiv und habe aktuell zwei CD`s veröffentlicht.
Auf der CD „rooms“ spielt Hubert Waldner bei zwei Songs Saxophon und Siegfried Kobilza (auch ein ehemaliger Gailtaler) bei einem Song die Leadgitarre.
Beide CD`s sind bei http://www.timezone-records.com verlegt und im Internet bei http://www.amazon.de , http://www.jpc.de oder über I- Tunes erhältlich.
Zwei Songs sind z.ZT. auf www.youtube.com seh- und hörbar, es sind dies: seaside by horst und rooms by horst.
Weitere Info`s zu meiner Musik gibt es auf meiner Internetseite http://www.horstmusic.de. Hier sind einige Seiten noch im „Werden“.

Liebe Grüße ins Gailtal
Horst Giertzuch

can`t get for moneyrooms


SFS-Fluid Systeme GmbH
Eberhard-Bauer-Straße 32
73734 Esslingen
Tel:  0711/3100935-0
Fax: 0711/3100935-9
Internet: http://www.sfs-fluidsysteme.de
Email:    h.giertzuch [at] sfs-fluidsysteme.de

horst on guitar 022

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CD treibholz 2016

NEU NEU NEU

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Horst Giertzuchs neue CD „treibholz“ ist im August erschienen und seit 26. August 2016 im Handel erhältlich und kann auch heruntergeladen werden. Diese CD ist im Dialekt gesungen. Natürlich im Gailtaler Dialekt! Und auch die Gail wird besungen!

Harmonisches Ganzes

Mit der neuen CD ist Horst Giertzuch ein reifes, in sich stimmiges Album gelungen.

Es ist, als ob ein Freund neben dir am Kamin oder Lagerfeuer sitzt und dir in rockig-bluesigen Stil seine Erlebnisse und Eindrücke schildert.

Alle Lieder hat Horst erdacht, geschrieben, komponiert, aufgenommen, eingespielt und aufgesungen… Lediglich die Fertigstellung erfolgte in den Bauer Studios Ludwigsburg.

Die Verbindung zur alten Heimat ist in jedem Lied auf dieser CD spürbar. Dabei dreht sich jeder Song um ein anderes Thema.

Gailtaler Mundart und Humor

Der Musikgenießer ist dankbar für die Liedertexte im Booklet, die Nichtkärntner allerdings sprachlich und mentalitätsmäßig resignieren lassen dürften. Doch zum Glück sind auch Kommentare in „Hochsprache“ zu den einzelnen Liedern im Booklet zu finden, die die Aussagen der Lieder gut charakterisieren. Wer das Gesungene nicht vollinhaltlich versteht, bekommt immerhin Musik und Gefühl „rüber“…

Ganz schön besinnlich, aber auch keinen Augenblick fad ist sie, die „Neue“. Durchdrungen vom subtil melancholischen Gailtaler Humor, als dessen Botschafter Horst Giertzuch hier überzeugt.

Beobachter und Akteur zugleich

Er beobachtet sich, seine Mitmenschen und das Zeitgeschehen, hinterfragt, nimmt Stellung, philosophiert, träumt, konfrontiert sich mit Einst, Heute und Morgen. Existenzielle Fragen, Beziehungsthemen, Wahrnehmungen und Glaubenssätze – also allerlei Tiefgründiges – erscheinen sanft eingewoben in ein Spannungsfeld aus Auflehnung und Akzeptanz, aus Kampfgeist und Resignation, aus emotionaler Beteiligung und kritischer Distanz, aus Zufriedenheit und Sehnsucht.

Bunte Bilder des Kosmos eines Leidenschaftlichen, der sich nicht verliert. Weder in Träumen noch Illusionen verfängt. Schilderung oder Gleichnis?

Starke Aussagen

Jedenfalls finden sich viele Textzeilen, die aufhorchen lassen. Wenn Horst davon spricht, dass „damals die Zukunft noch eine Zukunft gehabt hat“. Oder meint „Trau a net den Büldan, de se ins Netz eine stölln“. Oder ausruft: „Medien Monetn Mocht wos hobts ia nua aus uns gmocht?“

Doch wer nun glauben möchte, hier ginge es um Anklage und Selbstmitleid, der irrt.

Horst singt nämlich auch: „…bin Reschisör und bin Statist spiel mei Rolln so wia sie ist.“ In stoischer Ausgeglichenheit stellt er fest: „Ois was is is wias is ois was kummt kummt wias kummt“.

Und in wunderbarer Schlichtheit das optimistische Credo: „Gonz egal wo i bin und was i grad tua, es is nia zufrua dafia und a nia zspät.“

Die Kraft der Gail

Feingesponnene Lyrik schließlich im Titelsong „treibholz“. Da genügt es nicht,  das echte Treibholz am Cover zu betrachten. Um dieses Lied zu verstehen, sollte man sich die Zeit nehmen, Stunden an den Ufern des Gailflusses zu verbringen. Steine, Schwemmsand, Vegetation zu spüren, das Rauschen zu vernehmen, vorbeitreibende Hölzer zu beobachten… Ja, wem’s vergönnt ist!

Ein Kulturbeitrag für Einheimische, Auswanderer und…

Jedenfalls, man kann sich diese CD gönnen und eintunen – auf die Gail und „ihre Menschen“ und auf die lyrisch-musikalischen Botschaften des  Zeitzeugen Horst Giertzuch.

Mag sein, dass die, die wie er die Heimat verlassen mussten, in der nicht Platz für alle ist, mehr mit diesem Bekenntnis zur Heimat und Eigenart anzufangen wissen.

Doch es sollten auch die, die geblieben sind, bleiben konnten, altersmäßig „nachgerückt“ sind, sich für diese Aufnahmen interessieren. Sie können stolz darauf sein, dass dieses Stück Kulturerbe entstanden ist.

Ein Tipp: eignet sich auch gut als Geschenk! Weihnachten naht…

 

http://www.horstmusic.de

 

 

 

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„treibholz“ (der Fluss ist die Gail…)

NEU NEU NEU Horst Giertzuchs neue CD „treibholz“ ist erschienen! https://gailtalnetz.wordpress.com/kunst-musik/musik/musiker/horst-giertzuch/cd-treibholz-2016/

Unfreiwillig verlängerte sich unsere Sommerpause, doch nun geht’s weiter mit neuen Eintragungen. Ein kleines, feines Schmankerl empfehlen wir, weil es vielleicht im bunten Medienreigen übersehen werden könnte: Donnerstag, 15. September 2016, 18:30 Uhr, beim Bärenwirt in Hermagor – eine Lesung mit Musik >>https://gailtalnetz.wordpress.com/sonderseite (ohne Gewähr!)

Weitere aktuelle Eintragungen: „Logbuch“ unserer Eintragungen

 

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Logbuch-Archiv 2013

31 12 2013

Winterwanderung mit Hanni Gratzer auf den Dobratsch am Samstag, 4. Jänner 2014

Prosit Neujahr!

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Unsere Blog-Statistik:

gailtalnetz statistik 2013-12-31 um 17.48.30

17 12 2013

Gailtaler KöstlichkeitenOnline-Shop Gailtaler Mundart

Sissy Sonnleitner:

VORTRAG
„WEIHNACHTSZEIT – RÄUCHERZEIT“

Das alte Brauchtum des Räucherns ist vielen Menschen nicht mehr bekannt. Ich möchte Ihnen in gemütlicher Atmosphäre dieses alte Wissen näher bringen, aber auch informieren, dass Räuchern keine Saison hat, sondern auch übers Jahr angewendet werden kann. Zum Wohle von Mensch und Raum.

Referentin:  Annemarie Herzog, Buchautorin „ Die Räucherin“, Räucherfachfrau,   Dozentin

Ort:              Genusswerkstatt Sonnleitner

Datum:       22.12.2013 um 14h

Unkostenbeitrag: € 5,00

Sissy & Stefanie Sonnleitner
Sonnleitner
Landhaus.Restaurant.Genusswerkstatt
Liebe Wandersleut,

gerne leite ich die Einladung von Sissy Sonnleitner an euch weiter. Ich habe den Vortrag schon anderswo besucht und kann ihn  Jederfrau/mann empfehlen.

Einen besinnlichen Tag wünscht euch

Hanni

Übrigens… Wintersonnenwende ist heuer am 21.12.2013, 18 Uhr 11 – Gailtalnetz

wintersonnwende

07 12 2013

Bienenschutz: Bienenwiegen-Baukurse (Top Bar Hives) – Bienenschutzgarten (Zusammenarbeit mit Schulen, Gemeinden, Kulturvereinen)

Kulturtipp: der Köszeger Kunstverein – alle Aktivitäten zweisprachig (Ungarisch und Deutsch)

05 12 2013

Fotos des Monats Dezember 2013

Neue kulinarische Links:

Pheldman-Bühne in Tröpolach – Lesung Paul Siegfried GELHAUSEN am 7.12.2013, 19:00
Haus Pernull, Tröpolach 117
Eintritt frei | Spenden willkommen
Anmeldung erbeten unter Tel.: 04285 / 480
Info: http://gailtal.vada.cc

gelhausen_kl
______________________________________________

Pheldmanbühne, Haus Pernull / Tröpolach 117
A-9631 Tröpolach im Gailtal
Tel.: +43/4285/480
E-Mail: vada at vada.cc
Internet: http://gailtal.vada.cc

Bericht und Fotos von „Wanderfee“ Hanni Gratzer

Hubert Waldner – Klagenfurt – Vorankündigung – Jazzkonzert:

Kärnten Konzert, Collage Revival – 1. März  2014, erstes Konzert der Fusion-Jazz Gruppe COLLAGE revival in Klagenfurt

Homepage des Klagenfurter Jazzclubs „Kammerlichtspiele“: https://www.jazzclub-tickets.at/veranstaltungen_1_0_a_628_/hubert-waldner-collage-revival-band.html

20 11 2013

Die Sensation ist perfekt: Die Schweizer Uhrenszene anerkennt die Genialität der Habring-Uhren voll und ganz! Auch 2013 fiel die Entscheidung der Jury zugunsten der Firma Habring2 aus, im Vorjahr in der Kategorie Sportuhren, diesmal in der Katgorie „Petite Aiguille“. Wir freuen uns, dass Kärntner Uhrmacherkunst diese höchste Wertschätzung erfährt. Auch Uhrenbänder (Fa. Hirsch) und Ziselierungen (Ferlacher Handwerkskunst) sind Kärntner Provenienz.  Mehr…

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Bleibt zu wünschen, dass sich nun auch einmal auch in der Heimat Anerkennung zeigt, wird ja schön langsam peinlich! Man schmückt sich mit Röckchen in Schottenkaro, und wo bleibt die Habring-Uhr am Händchen? Jedenfalls, der Oscar der Uhrenwelt wurde Habring2 ein zweites Mal zuteil. Vielleicht kommen die Österreicher auch langsam drauf, dass eines der größten Uhrmacher-Genies unter uns weilt. Die Geschichte zeigt, die Wertschätzung manchmal ein bisserl… Dennoch schön, wenn man sie erleben darf! Das ist zumindest die Meinung eurer Gailtalnetz-Redaktrice.

05 11 2013

Eintragung des Künstlers Franz Unterluggauer in der Künstlerdatenbank

04 11 2013

Neuer Facebook-Link: Gailtaler Mundart http://www.facebook.com/gailtalermundart

Eintragung der „Galerie Stabulum“ und einige Aktualisierungen

Eintragung von St. Lorenzen Online auf der Medien-Link-Liste der Gailtaler Akademie

Adi Schmölzer – „In the Land of Oob-La-Dee“ – Ausstellung in Eberau, Südburgenland (16.11. – 15.12.2013)

Uhrenmanufaktur Habring2 – NEU: Fliegeruhr mit springender Sekunde

Wanderung: Abgesagt wegen voraussichtlichem Schlechtwetter – Wanderfreunde bitte direkt mit Frau Gratzer Kontakt aufnehmen, um immer auf dem Laufenden zu bleiben! – Liebe Wanderfrauen,

am 9. November 2013 machen wir eine gemütliche Gailtaler – Überrraschungswanderung mit Einkehrmöglichkeit.
Treffpunkt: 10:30 Uhr | Infohaus – Einfahrt Watschig | Ende: ca. 15:30 Uhr
Gehzeit: max. 3 Std. | Ausrüstung: dem Wetter entsprechende Wanderbekleidung, Getränk

Anmeldung bis Mittwoch 6. 11. 2013

Lasst euch überrraschen, denn das Schöne liegt so nahe!

mit GEHsunden Grüßen
Hanni

Hanni Gratzer
Tel.: 0664 | 7364 8889
Mail: GEHsund@gmail.com
http://www.facebook.com/hanni.gratzer
http://www.allerhand-senioren.at

08 10 2013


Musikschule Hermagor
FO(R)MAL
Fotografie und Malerei
von Ute Gebhard
Vernissage am 25. Oktober 2013, 19 Uhr

Ute GEBHARD, Website

News von Annemarie Ambrosoli (Galeristin)

News von Gudrun Kargl (Künstlerin, Allrounderin)

News von Hanni Gratzer  (Wanderungen, Karnische Wanderfrauen):
Tel.: 0664 | 7364 8889
Mail: GEHsund@gmail.com
http://www.facebook.com/hanni.gratzer
http://www.allerhand-senioren.at

Nachwuchsförderung – Jahresstipendien Bildende Kunst und Literatur

News von Peter Bachmann – Spitzengastronomie (Kultur)

News von Hubert Waldner (Musiker)

News der Gailtaler Akademie (Volks-Netzwerk)

Ein richtig „ganzheitlicher“ Tipp:

AGNIHOTRA – Erstinfo siehe zB http://www.homa-hof-heiligenberg.de/main/index.php

11 09 2013

Via Iulia Augusta Konzertsommer – Zugabe im Versteinerten Wald am 21.9.2013

10 09 2013

Ende September wird die Pheldmanbühne in Tröpolach einer von vier Austragungsorten des internationalen Theaterfestivals “MONO BENE” sein.
Detaillierter hier: http://monobene.vada.cc

Beste Grüße
Felix Strasser

VADA e.V.
Verein zur Anregung des dramatischen Appetits
<<<<<
Verdagasse 14/23
A-9023 Klagenfurt/Celovec
Tel. (A): +43/680/2461152
Tel. (D): +49/177/3475436
E-Mail: vada@vada.cc
http://www.vada.cc

Download: monobene_presse PDF

01 09 2013

Sommerpause beendet…

Liebe Karnische Wanderfrauen!

Ich habe noch zwei zusätzliche Termine (12. und 14. Sept.) für die Tageswanderung in vergessene Dörfer bei Moggio Udinese eingeschoben.
Ist es jetzt eine Wanderung nur für Frauen oder ????? NEIN, bei den Alpe Adria Wanderungen sind Männer und Frauen  willkommen.

Wünsch euch allen eine schöne Zeit. Hanni

Hanni Gratzer
Tel.: 0664 | 7364 8889
Mail: GEHsund@gmail.com
www.facebook.com/hanni.gratzer
www.allerhand-senioren.at

Download: vergessene Dörfer_neue Termine PDF

In ihrem aktuellen Newsletter wirbt Sissy Sonnleitner unter anderem für die Transformale, die Gailtaler Alpen-Adria-Genussveranstaltung vom 19. – 22. September 2013, und für das Käsefestival vom 26. – 29. 9. 2013 in Kötschach-Mauthen. Es empfiehlt sich, ihren Newsletter zu abonnieren – http://www.sissy-sonnleitner.at – Infos zu den Veranstaltungen: http://www.gailtaler-mundart.at

19 08 2013

„Erinnern Gailtal“ erinnert auch an Unbequemes…

Orte des Erinnerns? Stadtspaziergänge des Vereins Erinnern – Gailtal

Liebe Freundinnen und Freunde des Vereins Erinnern Gailtal!
Ich darf euch alle herzlich zu unserem nächsten „Orte des Erinnerns?“ Stadtspaziergang in Hermagor einladen.

Ziel unseres kritischen Stadtspazierganges ist es,  zentrale Orte des nationalsozialistischen Herrschafts- und Gesellschaftssystems in Hermagor sowie Orte rechten bzw. rechtsextremen Gedenkens ausfindig zu machen und diese in den Kontext des rechts-revisionistischen kärntner Konsens zu stellen und zu problematisieren. Wir möchten die Tätergeschichte, die ihre Opfer stets ausklammert, dort thematisieren, wo sie sich in Stein gehauen präsentiert. Wir möchten aber auch der Opfer gedenken, deren Geschichte im Gailtal leider (noch) nicht offiziell erinnert wird. Diese Broschüre soll hierfür als Leitfaden und als Überblickshilfe dienen.

Wann und Wo?
– Samstag 24. August:  Treffpunkt: 10:00 Uhr bei der Hauptschule Hermagor.

Die Begleitbroschüre findest du hier: http://www.erinnern-gailtal.at/texte/Erinnern_Stadtspaziergang_Hermagor_2013.pdf

Mehr infos zu unserer Arbeit findest du auf unserer Seite: www.erinnern-gailtal.at

Diese Einladung darf auch gerne weitergeleitet werden.
Herzliche Grüße! Mag. Bernhard Gitschtaler für den Verein Erinnern – Gailtal

14 08 2013

Ein kleiner Gruss aus der Sommerpause… es tut sich ein wenig im Natursektor – https://gailtalnetz.wordpress.com/erlebnis-natur-sport/naturscha(e)tze. Helga Pöcheim, Leiterin des Via Iulia Augusta Konzert-Sommers, hat mit uns Kontakt aufgenommen. Infolgedessen erfolgt nun die längst fällige Eintragung dieses Kulturereignisses mit einigen aktuellen Terminhinweisen und die Verlinkung. Bei dieser Gelegenheit wurde Frau Mag. Pöcheim in unser Who is who eingetragen.

via_folder_2013 PDF – Programm 15. Juli bis 16. August 2013

Transformale_VIA_Beschreibung_9.8.2013 PDF – Veranstaltung am 21. 9. 2013 in Laas

02 08 2013

Einschub in der Sommerpause: Neuaufnahme von Hans Rosc in den Kultursektor (Sektor Meditation & Sinnfindung) und unter Who is who – der ehemalige Musiker und ORF-Mitarbeiter ist nun therapeutisch in Wien und Teneriffa tätig. Auch ein Link zu seiner Webseite http://www.spirithouse333.com wurde angebracht.

S O M M E R P A U S E bis Ende August 2013

17 05 2013

ABSAGEN – Leider sind zwei Veranstaltungen abgesagt:

  • der Jour fixe der Gailtaler Akademie in Dellach im Gailtal mit DI Gerlinde Ortner am 23. Mai 2013 und der
  • der Mai-Stammtisch der Karnischen Frauen bei Sissy Sonnleitner (der nächste Frauenstammtisch in Mauthen findet am 24. Juni 2013, 19:00 Uhr, statt!)

04 05 2013

Hubert Waldner im „Porgy & Bess“ 26 06 2013

26 04 2013

Liebe Karnische Frauen!

Am 29.04.2013 findet der nächste Stammtisch der
Karnischen Frauen statt. Thema ist:

GESCHICHTEN ERZÄHLEN

Hanni Gratzer erzählt aus ihrer Arbeit mit Senioren – Köstliches,
Wertvolles, Skurilles…….Dazu überraschen wir Sonnleitner Frauen
mit einer “Suppe der Tugenden” – mehr wird noch nicht verraten.

Bringen Sie weitere Interessierte mit. Wir freuen uns auf Sie!

Sissy und Stefanie Sonnleitner

22 04 2013

Mittwoch, 24. April 2013, 19:00 Uhr, Valentin Latschen im Hotel-Restaurant Erlenhof****, Mauthen

Jura Soyfer-Aufführung in Tröpolach am 4. Mai 2013

10 04 2013

Lebensformen – Schamanische Erfahrungen in der Natur – Programm 27. und 28 April 2013 in Watschig

04 04 2013

Eine neue Nachhaltigkeitsakademie – die Stubenberg-Akademie (Steiermark)!

24 03 2013

18 03 2013

07 03 2013

06 03 2013

02 03 2013

28 02 2013

Viele Seiten wurden in den letzten Tagen aktualisiert und aufgefrischt. Mit Schwung ins vierte Jahr des Bestehens!

15 02 2013

13 02 2013

Bildschirmfoto 2013-02-13 um 15.58.03

Das neu gegründete unabhängige Netzwerk Die Karnischen Frauen im Gailtaler:

gailtaler bb

09 02 2013

Ausstellung Mario Oberhofer in Villach ab 15. März 2013Einladung Vernissage PDF
Rauriser Literaturtage April 2013Musicum in Hermagor 23 02 2013

08 02 2013

Social Media-Kurs für Frauen – 22. und 23.2. in Hermagor – Restplätze!

07 02 2013

Sehr rege ist bereits die Gailtaler Akademie für Genuss und Lebenskunst – hier eine Übersicht der Veranstaltungen

03 02 2013

Karneval, Molkerei und Volksmusik – Wanderung im Resia-Tal mit Kaspar Nickles am Sonntag, 10.2.2013

Global curls for Egyptian girls – eine politische Kunstaktion 

Global curls for Egyptian girls doc

25 01 2013

Bericht vom Vortrag in Mauthen und dem Start der Gailtaler Akademie

21 01 2013

Der Bergbauer und Bergführer DI Kaspar Nickles referiert am Mittwoch, 23.1.2013, in Mauthen – Debüt der Gailtaler Akademie für Genuss und Lebenskunst

20 01 2013

Russian Art Week in Moskau April 2013

19 01 2013

creativwirtschaft – Newsletter vom 18.1.2013 mit Ausschreibungen und mit: „Neues Portal für Kreativschaffende im Klagenfurter Raum“

Benefizauktion „Flying Elephants“ in Brixen/Bressanone in Südtirol am 19.1.2013

12 01 2013

ORF Land & Leute – Kötschach-Mauthen am 19.1.2013

10 01 2013

Gründung des interkulturellen Wulfenia Art Club

06 01 2013

Maturaball in Hermagor am 5.1. – Bericht  http://www.borg-hermagor.at/index.php/component/content/article/87-maturabaelle/229-40-maturaball

03 01 2013

Hinzufügen des Links Donne in Carnia (Kulturportal)

Beginn einer Schreibwerkstätte in Watschig am 16. Jänner 2013 (Schnupper-Termin) und Einladung des Gailtaler Literaturkreises (24. Jänner 2013 in Kirchbach)

02 01 2013

Folk- und Bordunmusik im Lesachtal 8. – 10. März 2013

Eintragung der Lesachtaler Volksmusikakademie als Seite im Sektor Musik und als Link.

01 01 2013

Die Neuordnung geht weiter. Für Informationen über Öffnungszeiten, Einkaufsmöglichkeiten, vegetarische Genüsse in der Region und derlei mehr wird eine neue Seite gestartet, das Ressourcen-Portal „Was gibt es?„. Neue Webseite „Die Karnischen Frauen„. Foto des Monats Jänner 2013 online gestellt.

Einsortiert unter:

NEUE Eintragungen im GAILTALNETZ („Logbuch“)

>> Was ist das GAILTALNETZ?
>> GAILTALNETZ – Fotos des Monats – 2017
>> Archiv GAILTALNETZ-Fotos des Monats – 2016
>> Regionale Medien und Online-Medien

10. August 2017

Aktualisierungen – neuer Artikel mit Hinweis auf das Microfestival in Tröpolach und hier https://gailtalnetz.wordpress.com/kulturleben/unsere-nachbarn/diverses-2/veranstaltungen-andere-regionen/

28.7.2017

Eintragung des Microfestivals 2017:

https://gailtalnetz.wordpress.com/sonderseite/microfestival/

Screenshot 2017-07-28 23.05.03

21.7.2017

Nach leider längerer Pause Aktualisierung der Gailtalnetz-Frontpage mit eine4m Hinweis auf den Via Iulia Augusta Konzertsommer 2017. Aktualisierung der Seite „Fotos des Monats 2017“.

VIA2017 Pressetext 3pdf

10.5.2017

Barbara-Leypold_280-webSonntag 14. Mai 2017, Muttertag, 15:00 Uhr: Gratisführung durch die aktuelle Ausstellung

Museum des Nötscher Kreises, 9611 Nötsch Haus Wiegele Nr. 39 | T: +43 (0)4256 3664
http://www.noetscherkreis.at

28.4.2017

Der umtriebige Genussbotschafter und Edelgreissler Herwig Ertl hat eine eigene Zeitschrift aufgelegt. Wir gratulieren zu der ausgezeichnet gestalteten sehr informativen Neuerscheinung!

botschafter_ertl

14 04 2017

Hermagorer_Bodenalm_2017Neue Gailtalnetz-Seite „Die Hermagorer Bodenalm“ eingerichtet:

https://gailtalnetz.wordpress.com/erlebnis-natur-sport/die-hermagorer-bodenalm/

Eintragung der neuerschienenen Festschrift „Die Hermagorer Bodenalm“ in der Rubrik „Bücher über die Region“:

https://gailtalnetz.wordpress.com/besonderheiten/bucher-uber-die-region/

13 04 2017

Bei den Erhebungen der Bürgerinitiative „Rettet den Mühlbach“ http://rettetdenmuehlbach.wordpress.com bzw. auf Facebook: Gruppe https://www.facebook.com/groups/801133626729300/ treten vermehrt Ungereimtheiten und Versäumnisse zutage. Das erklärte und alleinige Ziel der Bürgerinitiative ist, wie der Name sagt, die Rettung des Hermagorer Mühlbachs. Davon unberührt ist alles, was mit der Errichtung der Kleinkraftwerke im Gösseringgraben zu tun hat.

Das Ziel ist erreicht, wenn der Hermagorer Mühlbach in seiner ursprünglichen Charakteristik im Ortsgebiet erhalten bleibt und eine ausreichende, diesem ursprünglichen Charakter entsprechende Wassermenge, fließt. Dem Privatunternehmer, dem unverständlicherweise das Wasserwehr überantwortet wurde, wurde mittels (erneut von ihm angefochtenen!) Bescheid unter anderem auferlegt, dass ein Durchfluss von 100 Liter pro Sekunde aus dem Mühlbach zu gewährleisten sei. Hingegen wird von der  Bürgerinitiative, an der überwiegend alteingesessene EinwohnerInnen  beteiligt sind, die die örtlichen Verhältnisse genau kennen, der Standpunkt vertreten, dass 100 Liter pro Sekunde den Bach zu einem bescheidenes Rinnsal machen und ein Durchfluss von mindestens 200 Litern pro Sekunde mittels Bescheid verfügt werden sollte. Mehr zur Lage siehe die genannten Links.

Immer noch sitzt der Schock tief, dass die AnrainerInnen bzw. GemeindebürgerInnen nicht informiert wurden und dass die Österreichischen Bundesforste mit dem Landeshauptmann als Organ der Bundesverwaltung) ohne Ermittlungen von einer „Unerheblichkeit“ ausgingen bzw. schlicht und einfach in Übergehung der BürgerInnen mangelndes öffentliches Interesse behauptet wurde. Dies, obwohl es sogar aufrechte Fischerei- und Wasserentnahme-Rechte einiger BürgerInnen gab und noch gibt!

Noch ist es nicht zu spät! Schlimm ist nur, dass der sogenannte Rechtsweg über ferne Bürotische läuft. Weder hatte der Landeshauptmann die geringste Ahnung, was er unterschrieb, noch hat der Verwaltungsgerichtshof relevante Informationen. Man hat  keine Ahnung von der örtlichen Lage, ja weiß nicht einmal, dass es eine Bürgerinitiative zur Rettung des Mühlbachs gibt.

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Der Mühlbach, unteres Ende des Schützenparks, Blick ca. nach Nordosten. Im Hintergrund zu sehen der Flusslauf der Gössering.

10 03 2017

Die Hermagorer Bürgerinitiative „Rettet den Mühlbach“ ist aktiv. Infos, Kontakt: http://rettetdenmuehlbach.wordpress.com

Die Medien berichten. Danke!

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11 02 2017

Kultur-Informationen http://igkikk.at/ Die IG KIKK ist das Netzwerk und die Interessensvertretung der freien und zeitgenössischen Kulturinitiativen in Kärnten/Koroška. Mehr erfahren »

Glückswochen 15.2. – 9.4.2017 in der Region Therme Loipesdorf – Fürstenfeld http://www.glueckswochen.at/glueckswochen-2017/download-broschuere/

07 02 2017

Marko Pogacnik – „Werkstatt Millstatt“ – Geomantie-Seminar im Bezirk Spittal ad Drau im Mai 2017 https://gailtalnetz.wordpress.com/sonderseite/

06 02 2017

Eintragung der Webseite unserer VIP Prof. Dr. Vera Weld http://www.vera-weld.com/

(siehe https://gailtalnetz.wordpress.com/kulturleben/vips-in-aller-welt/vera-weld/)

Glückwünsche zu unserem siebenjähirgen Bestehen werden immer noch entgegengenommen 😉

05 02 2017

Wulfeniastadt Hermagor ist „Speckhauptstadt“

Ein Beitrag im ORF: http://tv.orf.at/gutenmorgen/stories/2821211/

Hermagor im Gailtal ist nicht nur Wulfeniastadt, benannt nach einer seltenen Blume, sondern vor allem Kärntens Speckhauptstadt. Der Gailtaler Speck hat einen ganz besonderen Ruf.

Speck, Speck und nichts als Speck. Land- und Gastwirt Hans Steinwender lebt vom und mit dem Speck. Er ist einer der Bauern des Vereines „Gailtaler Speck“ und erzeugt neben dem klassischen Schinkenspeck auch Sonderkreationen wie den Heuspeck. Es gibt strenge Regeln, um das Prädikat „Gailtaler Speck“ zu erhalten, so Steinwender.

Wir zitieren weiter:

„Seit 25 Jahren gibt es das Speckfest

Die zertifizierten Richtlinien sagen, dass das Schwein aus dem Gailtal kommen müsse, mit vorzugsweise heimischem Futter gemästet werde. Das Besondere sei die Lufttrocknung nach dem Selchen.

Hermagor ist zwar Bezirkshauptstadt, aber vor allem Speckhauptstadt. Alljährlich im Frühsommer wird zum Speckfest geladen, heuer bereits zum 25. Mal.“

03 02 2017

Februar 2017 – Sieben Jahre GAILTALNETZ – wir feiern still. Wir haben bisher durchgehalten und bleiben dran!

Repair-Café in Villach: http://www.kult1.tv/die-videosuche/weitere-videos-von-kult1tv/das-repair-cafe-in-villach

27.1.2017

Seminar mit Marko Pogacnik „Werkstatt Millstätter See“ (Bezirk Spittal ad Drau) vom 19. – 21. Mai 2017

einladung-werkstatt-millst%c2%8atter-see-mit-marko-pogacnik-in-millstatt-mai-2017

13 01 2017

Eintragung des Links Slowenische Raab-Region http://vendvidek.com/ (Ungarn).

Zwei Literaturwettbewerbe https://gailtalnetz.wordpress.com/kontaktimpressum/wettbewerbe/

03 01 2017

Sammlung Fotos des Monats im Jahr 2017 wird angelegt. Erweiterung des Beitrages über den Gailtaler Heringsalat. Ergänzung des Beitrages über das Pisnen (Brauch am 28.12.) mit weiteren Fotos. Ergänzung der Buchvorstellung von Sieglinde Jank-Arrich mit einem Zeitungsartikel im Gailtaler. Erneut Information über die alarmierende Situation des Mühlbachs in Hermagor („Rettet den Mühlbach in Hermagor!“ >> https://gailtalnetz.wordpress.com/aktuelles/rettet-den-hermagorer-muehlbach/ – siehe auch unsere Seite „Der Mühlbach in Hermagor – ein Natur- und Kulturjuwel“ https://gailtalnetz.wordpress.com/erlebnis-natur-sport/der-muehlbach-in-hermagor-kultur-und-naturjuwel/). Nun hat sich eine Bürgerinitiative von AnrainerInnen der Sache angenommen und sammelt Unterschriften. Beschreibung der Annenkapelle und der Ruine Malenthein zwischen Hermagor und Kühweg (diese Seite ist noch in Arbeit!) https://gailtalnetz.wordpress.com/die-annenkapelle-am-guggenberg-nahe-kuehweg/

Statistik: Das GAILTALNETZ freut sich über 100.000 Klicks. Das ist innerhalb von sieben Jahren zwar keine große Sache, aber für ein derartiges Minderheitenprogramm doch ganz zufriedenstellend.

28 12 2016

Kurzbericht über das Pisnen in Hermagor (Sonderartikel).

06 12 2016

Buch-Neuerscheinung – Sieglinde Jank-Arrichs neuntes Buch – mehr darüber…

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Weitere Beiträge und Aktivitäten:

„Gedanken im Dezember 2016“ (editoriale Betrachtungen) https://gailtalnetz.wordpress.com/kontaktimpressum/editorial/gedanken-im-dezember-2016/

Fotos des Monats Dezember 2016 – drei Advent-Ansichten von Hermagor https://gailtalnetz.wordpress.com/aktuelles/fotos-des-monats-2016/

Neueintragung im Sektor Brauchtum – Seite „Krampus und Nikolo“ – https://gailtalnetz.wordpress.com/brauchtum/besonderheiten/krampus-und-nikolo/

02112016

Mitgefühl für die Naturwesen! Ein Allerseelen-Spaziergang im Gösseringgraben bei Hermagor. Gia Simetzberger, die in der Nähe aufwuchs,  berichtet von ihren Eindrücken. >> https://reflexionen.wordpress.com/erzahlungen/natur-musst-weichen/

Aufnahme von Halloween als importiertem Brauch >> https://gailtalnetz.wordpress.com/brauchtum/besonderheiten/halloween-brauchtum-neu/

Eintragung Fotos des Monats November 2016.

28 10 2016

In Österreich gibt es ein Volksbegehren gegen TTIP, TISA und CETA, wo man sich vom 23. bis 30. Jänner 2017 bei allen Gemeindeämtern und Magistraten eintragen kann. Bitte um rege Beteiligung und Verbreitung.

10 10 2016

Erweiterung der Eintragungen Bernhard Gigacher und Werke https://gailtalnetz.wordpress.com/kunst-musik/literatur/literaten/bernhard-gigacher/

Auch Santonina hat sich dem Thema mit einem Beitrag „Mundart anders – die Brüder Gigacher“ gewidmet: https://santonina.wordpress.com/berichte/mundart-anders-brueder-gigacher/

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08 09 2016

image001Eintragung der „Initiative für Kärnten“ und Verlinkung im GAILTALNETZ: https://gailtalnetz.wordpress.com/kulturleben/links-kulturinfos/initiative-fuer-kaernten/

Menschen im Aufwind – das Gailtalnetz ist dabei! https://gailtalnetz.wordpress.com/kontaktimpressum/menschen-im-aufwind/ (ein Projekt der Initiative für Kärnten)

03 09 2016

Erfreut vernahmen wir, dass im Gailtal sieben Naturkläranlagen errichtet werden bzw. wurden. Hier ein bemerkenswerter, sowohl informativer als auch unterhaltam zu lesender Artikel, der den Weg des Herstellers und die Funktionsweise der Anlagen gut beschreibt:

Naturkläranlagenbau_Artikel Raum und Zeit 2015 PDF

Die erste SLOW FOOD TRAVEL REGION der Welt entsteht im Gailtal: http://kulinarik.nlw.at/de/slow-food-travel

31 08 2016

Link zur unabhängigen Initiative „Für Kärnten“http://www.fuer-kaernten.at/  Pioniere und vorbildhafte Projekte werden von dieser Initiative vorgestellt

26 08 2016

Horst Giertzuchs neue CD „treibholz“ ist erschienen! https://gailtalnetz.wordpress.com/kunst-musik/musik/musiker/horst-giertzuch/cd-treibholz-2016/ Sie ist ab sofort im Handel erhältlich und kann auch heruntergeladen werden. Eine Besprechung dieser CD erscheint in den nächsten Tagen im GAILTALNETZ. Wir freuen uns sehr, dass alle Songs auf dieser CD im Gailtaler Dialekt verfasst sind und ein Lied sogar Bezug auf die Gail nimmt.

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Eigene Seite für den GAILTALER LITERATURKREIS >> https://gailtalnetz.wordpress.com/kunst-musik/literatur/literaturdatenbank/gailtaler-literaturkreis/

23 08 2016

Nach unfreiwllig verlängerter Sommerpause einige Erweiterungen der Datenbank. Unter anderem die Eintragung einer Kunst-Installation: Des Heiligen Franz von Assisi wird am Nölblinger Wasserfall (Gemeinde Dellach im Gailtal) gedacht: http://dellach.at/Woche-24-2016.2344.0.html  hier: https://gailtalnetz.wordpress.com/kulturleben/links-kulturinfos/noelblinger-wasserfall/ – Und am Donnerstag, dem 15. September 2016, gibt’s eine Lesung beim Bärenwirt in Hermagor, Beginn 18:30 Uhr:

Einladung

zu einem gemütlichen Abend

mit kulinarischer Lesung

von

Sieglinde Jank-Arrich

Musikalische Umrahmung

Jakob Pernull

Kulinarisch verwöhnt Sie das Team vom Bärenwirt.

Wann: 15. September 2016

Wo: Bärenwirt, Hauptstraße 17, Hermagor

Beginn: 18:30 Uhr

Anmeldung erbeten unter: Tel. 04282/2052

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Mail-AnhangDas Projekt „Schneeweißchen und Rosenrot – das Lesachtal ehrt seine Frauen“ ist sehr erfolgreich über die Bühne gegangen.

Zum Schmökern hier eine sehr schöne Projektzusammenfassung:

Kurzfilm (6:29 min) >> https://www.youtube.com/watch?v=mdteEhJGBfU

in Bildern >> http://www.claudiaim.net/91-0-Doku_SchneeweisschenRosenrot.html

sowie weitere Infos auf http://www.lesachtalerinnen.at http://www.lesachtalerinnen.at
Herzliche Grüße! Claudia Unterluggauer

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25 07 2016

Auch das Gailtalnetz brauchte einmal eine kurze Sommerpause.  Leider daher erst heute ein Hinweis auf die Veranstaltungsreihe „Konzertsommer an der Via Julia Augusta 2016, heuer unter dem Motto „Unwiderstehlich aber ist die Liebe“ – https://gailtalnetz.wordpress.com/sonderseite/

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07 07 2016

Ein kultureller Blick zu den Nachbarn: Marmor- und Marillenfest in Laas in Südtirol  6. und 7. August 2016 http://www.suedtirol.com/event/103/marmor-marillen-in-laas

Vor diesem Fest findet ein internationales Bildhauersymposiun in Laas im Vinschgau statt, die „marmorweek’16 Laas“ http://www.vinschgau.net/de/schlanders-laas/service-info/aktuelles/top-events/424-marmorweek-16-laas.html

Ausschreibung

für Autoren und Autorinnen zum Thema Rechtschreibreform. Alle Details dazu auf der folgenden Webseite:

http://www.rechtschreibreform.de/

02 07 2016

Frau Dr. Stephanie Zobernig, Lehrerin und Schriftstellerin. Sie wird weiterhin auf ihre Schützlinge schauen… Eine unermüdliche Lehrerin und Poetin ist 99jährig heimgegangen… https://gailtalnetz.wordpress.com/kunst-musik/literatur/literaten/stephanie-zobernig/zobernig-autobiografisch

10 06 2016

GRENZENLOS LESEN – Internationales Literaturfestival in Lockenhaus, mittleres Burgenland, 17. – 19. Juni 2016 http://www.grenzenloslesen.at und https://gailtalnetz.wordpress.com/kulturleben/unsere-nachbarn/diverses-2/veranstaltungen-andere-regionen/

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GOLD REGEN – Sehenswerte Ausstellung von Christina Michaela WIEGELE in Nötsch im Wiegele-Haus bis 31. August 2016 http://www.michaelachristianewiegele.at

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Schneeweißchen und Rosenrot – das Lesachtal ehrt seine Frauen

In der abgelegenen Region, dem Kärntner Lesachtal, wird Weiblichkeit zum Thema gemacht.
Die Künstlerin Claudia Unterluggauer http://www.claudiaim.net ist gebürtige Lesachtalerin. Mit diesem Projekt will sie aufmerksam machen und Weiblichkeit stärken.

Projektpräsentation, Fest und Ausstellungseröffnung:
Samstag 18.06.2016, 18:00 Uhr

Haus der Volksmusikakademie
Hauptplatz 1, 9653 Liesing/Lesachtal

DETAILS hier… (auf unserer Kultur-Sonderseite)

Eintragung der musikalischen Dreiergruppe Gailtaler 3Xang: https://gailtalnetz.wordpress.com/kunst-musik/musik/musikdatenbank/bands-2/

26 05 2016

UPDATE 26.5.2016: Nach unserer neuesten Information rinnt der magische Mühlbach in Hermagor nun wieder in alten Zeiten. Möge es so bleiben!!!!

19 05 2016

Eintragung von Herrn Dkfm. B. Gigacher, http://www.tintnfasle.at, auf unserer Seite über Kärntner Mundart.

Nachhaltigkeitsflagge_Online-VerwendungDas GAILTALNETZ ist eines von über 30 Projekten, die am 3. Juni 2016 am Aktions- und Nachhaltigkeitstag 2016 der Nachhaltigkeitsakademie Kristallquelle im Burgenland vorgestellt werden: https://akademiestegersbach.wordpress.com/kultur-und-aktionstag-2016/

08 05 2016

Fotos des Monats Mai 2016 – Blick von der Martinzen auf Hermagore und die Karnischen Alpen mit noch teilweise schneebedecktem Gartnerkofel

14052016

SUSPENSE – Theateraufführung in Tröpolach, Pheldmanbühne, am 18. Mai 2016, 19:30 Uhr – SUSPENSE docx

Fotos der Pheldmanbühne und Abendstimmung in Tröpolach als Fotos des Monats Juni online gestellt. Eintragung mit eigner Seite im Bereich Darstellende Kunst: https://gailtalnetz.wordpress.com/kunst-musik/literatur/literaturdatenbank/darst-kunst-daten/pheldmanbuehne/

27042016

illustration.osinger.klein2Illustration und Illustrationstechnik – Ein spannender Kurs für Kreative mit dem St. Veiter Künstler Rainer M. Osinger findet vom 3.- 5 . Juni 2016 in der SOMMERAKADEMIE in Gmünd statt. Nähere Informationen dazu hier…

Aktions- und Kulturtag 2016, gleichzeitig Tag der offenen Ateliertür bei der gebürtigen Hermagorerin Gia Simetzberger in Neusiedl bei Güssing (Südburgenland) am 3. Juni 2016 ab 14 Uhr. Thema: Nachhaltigkeit in Kunst und Kultur.

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12042016

Bericht der Kleinen Zeitung zur Ehrung von Hermine Wiegele als Ehrenbürgerin von Nötsch und über die Ausstellungseröffnung „Positionen“ im Museum des Nötscher Kreises – https://gailtalnetz.wordpress.com/kulturleben/vips-in-aller-welt/hermine-wiegele/ – Wir gratulieren!

01042016

Eintragung des Projektes NaturGut Matschiedl in den GAILTALNETZ-Sektor Landwirtschaft und Link.

25032016

Veröffentlichung des Kurzfilms „Tragic Mühlbach“ auf YouTube. Dieser Film – halb Dokumentation, halb Elegie, wurde von GEP Productions hergestellt (Gia Simetzberger).

Der Name des Films ist eine Anlehnung an den Kurzfilm „Magic Mühlbach“, der im Jahr 2007 als Koproduktion von Gia und ihren Söhnen Edi und Peter Michael entstand.

 

21032016

Eintragung des neuen Buches „Spuren alter Volkskultur aus dem Raum Egg im Gailtal“, das am 18.März 2016 im Stadtsaal Hermagor vorgestellt wurde: https://gailtalnetz.wordpress.com/besonderheiten/bucher-uber-die-region/

Rettet den Mühlbach in Hermagor! https://gailtalnetz.wordpress.com/erlebnis-natur-sport/der-muehlbach-in-hermagor-kultur-und-naturjuwel/

13032016

Ein gelungener ORF-Beitrag über das Gitschtal der heute in ORF2 ausgestrahlt wurde: http://tvthek.orf.at/program/Erlebnis-Oesterreich/1200/Erlebnis-Oesterreich-Das-Gitschtal/12186166/Erlebnis-Oesterreich-Das-Gitschtal/12186176 – noch einige Tage in der Telethek abrufbar.

Die Gold Sitzsteine von Johannes Angerbauer Goldhoff wurden auch in diesem Beitrag vorgestellt. Aus gebenen Anlass, hier ein Foto aus der Galerie K2. Zwei Gitschtaler Gold Sitzstein Miniaturen. Eine davon fand bei der letzten Rauminstallation in der Galerie Forum ihren würdigen Besitzer (Fotos: Johannes Angerbauer Goldhoff – Eintragung auch als Gailtalnetz-Fotos des Monats März 2016)

 

 

07032016

Gia Simetzberger aus Hermagor stellt in Güssing aus und beteiligt sich an der Benefizaustellung ARTE NOAH 2016 in Feldbach: https://giaart.wordpress.com/2016/03/07/guessing-und-feldbach/ – Das Bild auf der Einladung hat Bezug zum Gailtal. Es wurde auf dem Nassfeld aufgenommen.

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29 02 2016

Eintragung von Gloria Elisabeth Kargl in die Gailtalnetz-Sektion Literatur. Information über ihr literarisches Debüt – Buchpräsentation im Waldviertel am 9. April 2016 – hier…

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15 02 2016

Mail-AnhangKunstprojekt im Lesachtal von Claudia Unterluggauer zur Ehrung der FRAUEN – https://gailtalnetz.wordpress.com/kontaktimpressum/sonderseite/kunstprojekt-im-lesachtal-frauen/

zu Claudia Unterluggauer siehe auch unsere Eintragung: https://gailtalnetz.wordpress.com/kunst-musik/bildende-kunst/kuenstlerportraits/claudia-unterluggauer/

Eintragung der Fotografin und Journalistin Barbara ESSL in die GAILTALNETZ-Datenbank, Bildende Kunst – http://essl-photography.com/ – Die Künstlerin stammt aus Hermagor, lebt in Klagenfurt. Biografie: Info Englisch,  Fakten, Barbara’s Blog: http://essl-photography.com/dies-das/ – der Kalender Kraftorte im Waldviertel entstand in Zusammenarbeit mit Vera Weld

Der Palmsonntag ist zwar noch in weiter Ferne…. aber hier eine neue Eintragung im Sektor Brauchtum über den Palmbuschen und das Palmbuschen-Binden

07 02 2016

Liebe Grüße zum Valentinstag erhielten wir von der Genusswerkstatt von Sissy und Stefanie Sonnleitner mit folgendem Tipp:

Verwöhn doch Deine Lieben heuer zum Valentinstag mit Rosentrüffelherzen
Und so geht’s:
200 g Vollmilchkuvertüre
1/8 l Obers
50 g gemahlene Pistazien
3 Tropfen Rosenöl ( aus der Apotheke )
zum Dekorieren: ein paar getrocknete Rosenblätter
und 1 EL Hagelzucker ( zur Not geht auch Kristallzucker )

Kuvertüre und Obers über Wasserbad schmelzen,
Pistazien und Rosenöl dazugeben, auf eine Platte
gießen (vorher mit Haushaltsfolie auslegen).
Rosenblätter zerkleinern, Zucker dazugeben
und auf die feuchte Trüffelmasse streuen.
Erkalten lassen und in Herzform ausstechen.

Im Anhang siehst Du, wie es aussieht.

Wir wünschen ein freudvolles Faschingswochenende

Sissy & Stefanie Sonnleitner
Sonnleitner
Landhaus.Restaurant.Genusswerkstatt

“Kochen verändert Dich und die Welt”
( Stefanie Sonnleitner )

Trüffel (1)

04 02 2016

Achtung, MusikerInnen! Heuer findet vom 25. – 29. Mai wieder das beliebte Blues-Seminar in Heiligenkreuz im Südburgenland statt! Alle Infos dazu: http://suedostkulturnetz.wordpress.com/2016/02/03/blues-seminar-2016/

25 01 2016

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Hallo! Ich bin GAILINO!

Aktualisierung der Gailtalnetz-Seite Gia Simetzberger

Link zur neuen Seite GAILINO (Fantasiegeschichten von Gia Simetzberger für Kinder. Gailino ist ein LICHTI,der im Gailtal lebt…)

19 01 2016

Ein Tipp: Gailtaler Zeitbilder – alte Bilder und Historisches  auf Facebook – http://www.erinnern-gailtal.at/gailtalerzeitbilder/

16 01 2016

Übersichtlichere Gestaltung des Bereiches NATUR – ERLEBNIS – SPORT. Infolge technischer Probleme beim Zuordnen von Untermenüs lässt sich die Struktur nicht so anlegen wie beabsichtigt. Noch stärker betroffen ist unsere WordPress-Seite Gailtaler Akademie Santonino – sie lässt sich nicht weiter bearbeiten. Die bisherigen Seiten derf Gailtaler Akademie lassen sich problemlos aufrufen. Wir bemühen uns um eine Lösung.

12 01 2016

Liebe Genießer!

Meine Kindheit riecht nach Zimt – ob im Kärntner Reinling oder
in der Gailtaler Kirchtagssuppe – Gewürze stimulieren zeit unseres
Lebens unsere Sinne.

Im
Kochclub “orientalische Nächte”
am 25.01.2016 von 19h bis ca. 22h30

lassen wir uns von Zimt, Kardamom und “Cinamon spice mix” verzaubern.

Kochclub heißt: Kochfreudige Menschen treffen sich einmal im Monat in
der Genusswerkstatt und werken unter meiner Anleitung um im An-
schluss ein tolles Menü mit Wein zu genießen.

€ 90,00 inklusive Unterlagen, Wein und Menü.

Anmeldungen bitte per mail oder per SMS ( 0664 1817627 ).

Ich freu’ mich auf Sie!

Liebe Grüße
Sissy Sonnleitner
Sissy & Stefanie Sonnleitner
Sonnleitner
Landhaus.Restaurant.Genusswerkstatt

10 01  2016

Nach Sieglinde Jank-Arrichs Märchenprojekt nun auch Eintragung der literarischen Mniatur „Im Wurzelwald“. Archivseiten neu strukturiert.

Der gebürtige Spittaler Adi Schmölzer macht im Burgenland mit seinen Ausstellungen Furore.

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08 01 2016

Sieglinde Jank-Arrich – alle Seiten werden überarbeitet und ergänzt

06 01 2016

Gailtalnetz-Eintragungen vielfach erweitert, zum Beispiel hier: https://gailtalnetz.wordpress.com/besonderheiten/bucher-uber-die-region/ – sowie einige neue „VIPs“ eingetragen.

05 01 2016

Die gemalten Objekte des aus Spittal stammenden Künstlers Adi Schmölzer – wir berichteten über den „Jazzmaler“ – Schüler von Giselbert Hoke – verlassen mehr und mehr die Leinwand. In Form von Trransparenten, Installationen und T-Shirts und neuerdings auch als „Adi-Bags“ (vorläufiger Name) – robuste Handtaschen in Laptop-Format, in Österreich hergestellt. Einige davon sind bereits im Besitz begeisterter Kunstfreundinnen.

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31 12 2015

Wieder einmal sei betont, dass wir uns über Hinweise, Fotos und Beiträge freuen (würden)!

28 12 2015, am Tag des „Pisnens“ (alter Brauch, im Gailtalnetz unter Brauchtum beschrieben):

  • ein Buch-Tipp für Wanderfreudige. Wanderführer Gail-, Gitschtal, Weissensee, Verfasser: Dr. Hermann Verderber. Ein wirklich gut gelungener Wanderführer mit 40 Routen um Hermagor vom Oisternig bis zum Rosskofel, ergänzt mit wertvollen Kultur- und Freizeittipps und Links. Erhältlich im Buchhandel, zB in der Buchhandlung Eder in Hermagor, 9,50 €, Herausgeber: Alpenverein Hermagor 0650 5322001, oeav-hermagor [at] gmx.at
  • Aufnahme des Advent-Brauchs „Glungern“ in die Gailtalnetz-Datenbank
  • Künstler-Link Helga Druml wurde in der Seitenleiste angebracht
  • Hinzufügen einiger Fotos vom „Krendeln“ – siehe „Krendeln“
  • Fotos des Monats September bis Dezember 2015 – spät, aber doch noch…
  • Hinzufügen eines Faksimile-Fotos des Adventgedichtes von Frau Dr. Stephanie Zobernig
  • Michael, der Tierbefreier – ein wunderbares Märchenprojekt von Sieglinde Jank – ein Bericht
  • Autorin Helene Pilz hat nach ihrer Mühlbach-Monografie erneut eine Broschüre verfasst – nun über die Stocksteinerwand in Hermagor…

25 12 2015 – VERÖFRFENTLICHUNG DES WEIHNACHTSGEDICHTES „WEIHNACHTSWUNDER“ VON FRAU DR. STEPHANIE ZOBERNIG

20 08 2015 Bericht über das Netzwerk Naturgarten, Initiator und Buchautor Albert Spitzer – https://gailtalnetz.wordpress.com/erlebnis-natur-sport/natur/netzwerk-naturgarten/

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Albert Spitzer, Initiator des Netzwerks Naturgarten

Für Eilige hier eine Kurzfassung, worum es geht: http://www.dorfwiki.org/wiki.cgi?Naturgarten

Am 15. August 2015 trafen sich preisgekrönte Autoren und Autorinnen, unter ihnen die Schriftstellerin Sieglinde Jank, beim Zammelsberger 50-Jahre-Jubiläums-Treffen.
Einige EhrenkrugträgerInnen der Dichterstein Gemeinschaft Zammelsberg sind auf dem folgenden Foto zu sehen.
Hier gibt es – vermutlich temporär – weitere Bilder von dieser Veranstaltung: http://www.fenstergucker.com/?state=01-0&id=12921#

Kaiser 2

Noch mehr Neues von Sieglinde Jank: Die beliebte Autorin verwirklichte vor kurzem ein wunderbares Märchenprojekt mit Tröpolacher Schulkindern. Die teilnehmenden Kinder werden Büchlein mit Abbildungen ihrer Werke bekommen, die dazu dienen, Sieglinde Janks fantasievolle Tierschutz-Geschichte zu illustrieren. Großartige Arbeiten!

29 05 2015 – Adi Schmölzer – bedeutende Ausstellung Juni bis August 2015 in Gerersdorf (Südburgenland)

Der gebürtige Spittaler stellt seine Bilder, die er zu Jazz und Blues-Songs malt, ab 6. Juni 2015 (= Vernissage) im Freilichtmuseum Ensemble Gerersdorf im Südburgenland aus. Neue Webseite des Künstlers: http://www.adicad.com/ -TItel der Ausstellung „Adventures of Bugs Hunter“ – Gailtalnetz-Porträt des Künstlers: https://gailtalnetz.wordpress.com/kunst-musik/bildende-kunst/kuenstlerportraits/adi-schmolzer/

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11 02 2015 – 5 Jahre GAILTALNETZ

In aller Stille und ganz bescheiden mit einem Glaserl Blaufränkisch hat das Gailtalnetz gestern seinen fünften Geburtstag gefeiert. Es fühlt sich gesund, lebt fröhlich weiter… Kurzum, diese Seiten werden weiterhin betreut, wenn auch leider nicht viel Zeit bleibt und die Entfernung die Infoweitergabe auch nicht gerade leichter macht: Ehrenamtliche Fernbetreuung aus dem Südburgenland durch eine Ex-Hermagorerin… 🙂 – Da zum Glück mehr und mehr Regionales im Web gepostet wird, bleibt die „Kulturdatenbank“ ihrer Kernkompetenz treu und nicht viel mehr.

23 01 2015

Helene Pilz veröffentlichte gestern in Hermagor ihr viertes Werk, eine Broschüre mit dem Thema: „Unser Mühlbach in Hermagor von 1900 bis 2014“. Die 85jährige Autorin, ehemalige Hauptschullehrerin in Hermagor, hat erst vor wenigen Jahren mit dem Schreiben begonnen. Details…

Dr. Stephanie Zobernig, Mauthen

01 01 2015 – Prosit Neujahr!Statistik-Rückblick Gailtalnetz 2015  – Der folgende Link wurde hinzugefügt: http://www.goldsitzsteine.com/ (Ein Projekt des Künstlers Johannes Angerbauer, das sich zunehmender Beliebtheit erfreut – http://www.weissbriach.at/?m=7&page=1&id=15232) – siehe auch: http://www.socialgold.com/goldsitzsteine/blog/?page_id=4 – Gailtalnetz-Portrait des vielseitigen Künstlers – https://gailtalnetz.wordpress.com/diverses/kunstschaffen/johannes-angerbauer/ – Eintragung eines Gedichtes der Autorin Dr. Stephanie Zobernig („Wintersonnenwende“) – wir danken für die Autorisierung! – Anlegen eines Gailtalnetz-Portraits der Autorin Helene Pilz – Neuanlage der Rubrik Fotos des Monats 2015und Ablegen von „Fotos des Monats 2014“ in den Archiv-Bereich)

17 12 2014 – Es bleibt leider wenig Zeit fürs Gailtalnetz… Allen Besuchern und Besucherinnen dieser Seite ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2015!

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18 11 2014

Durch Zufall im Facebook auf das Gailklang Festival gestoßen – Eintragung durchgeführt und Link eingetragen.

01 11 2014

Foto des Monats November 2014: Ein Meisterfotograf, Robert Dobrosek, hat unser Flehen erhört – und so verdanken wir ihm ein Bild vom Bodensee bei Tröpolach aus einer ungewöhnlichen Perspektive: https://gailtalnetz.wordpress.com/aktuelles/fotos-des-monats-2014/

Die Kärntner „Biobauern“ der Uhrenbranche, Richard und Maria Kristina Habring, haben einen neuen Geniestreich geschaffen, ihre neue Uhr „Felix“.  Mit ihr werden sie auch auf der „Munichtime“ (Uhrenmesse in München) vertreten sein. Wir schnappten uns die schöne „Felix“ als Foto des Monats September 2014.

Johannes Angerbauer-Goldhoff, regelmäßig Kurgast im Gitschtal, vergisst seine Kulturkontakte nicht. Adi Schmölzer, gebürtiger Spittaler, Architekt, als „Musikmaler“ bekannt, und Gia Simetzberger, gebürtige Hermagorerin, wurden zu einer Ausstellung „SoG2 -Soziale Goldkristalle“ in Steyr, Oberösterreich, eingeladen, die mit großer Begeisterung aufgenommen wurde. Ein Anlass, dieses Ereignis beim „Foto des Monats Oktober 2014“ einzubauen. Adi Schmölzer schuf ein Bild für diese Ausstellung, Gia ein Gold-Objekt.

Wir freuen uns sehr, dass das GAILTALNETZ vor einigen Wochen Aufnahme in die Link-Sammlung der Seite des Lesachtaler Tourismusverbandes http://www.lesachtal.com/de/service/dies-a-das-sommer.html fand! Danke!

13 09 2014

Sonntag, 14.9,2014, 14:00 Uhr – Gesprächsrunde in Tainach (Großgemeinde Völkermarkt) – https://gailtalnetz.wordpress.com/kulturleben/links-kulturinfos/veranstaltungen-osterreich-welt/

28 08 2014

WORKSHOP Das innere Christentum in Nikolsdorf (Osttirol) mit Jaan Karl Klasmann 14. – 16. November 2014 – Details siehe https://gailtalnetz.wordpress.com/aktuelles/veranstaltungen/sonderseite/

http://www.mischkunst.at/gailtalerzeitpunkte/ – Gailtaler Zeitbilder auf FACEBOOK

28 07 2014

Zwei energiegeladene Hermagorer mit dabei – bei einem Konzert der Sonderklasse in Schlaining – hier ein ausführlicher Bericht mit Fotos:

http://www.meinbezirk.at/stadtschlaining/kultur/blues-power-in-der-friedensburg-rockte-stadtschlaining-d1031782.html und ein weiterer (Fan-)Bericht mit vielen, vielen Fotos: http://www.meinbezirk.at/stadtschlaining/kultur/blues-festival-burgarena-stadtschlaining-d1032441.html

Na, und selbstverständlich werden die No Stress Brothers auch umgehend im Gailtalnetz eingetragen und verlinkt! – https://gailtalnetz.wordpress.com/kunst-musik/musik/musikdatenbank/bands-2/no-stress-brothers/

Abermals sensationell: Die geniale Uhrenmanufaktur Habring2 („Die Biobauern der Uhrenbranche“) in Völkermarkt punkten mit einem eigenen Werk! Nun gibt es bald nicht nur hochwertigste Uhren made in Carinthia, sondern auch ein atemberaubendes Werk made in Carinthia.

16 07 2014

Ein Spektakel…. Neues von der Pheldmanbühne in Tröpolach! Vorstellung am 18.7.2014 (in Klagenfurt am 17.7.2014) – Details hier….

Zettelautomat mit Rufalarm
Bürokratisch-improvisiertes Spektakel
Eine Produktion von „Impro & Julija“
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Bürokratie muss nicht langweilig sein. Reisen Sie mit „Impro & Julija“ und unserem Zettelautomaten in die unendlichen Weiten der Phantasie.
Sie schreiben Begriffe auf Papier und geben Rufalarm – wir machen Shakespeare daraus!

ES SPIELEN FÜR SIE:
Clemens Janout
Simon Nickles
Peggy Schmaus
Fabian Türk
Monika Wedenig

Mehr über „Impro & Julija“ unter: https://www.facebook.com/improjulija

09 07 2014

GailtalBauer – feierliche Eröffnung des Schaubauernhofes in Kirchbach im Oberen Gailtal mit allerlei Rummel und Medienpräsenz vom 17. bis 20. Juli 2014 – http://www.gailtalbauer.at

Hier mal kurzfristige, aber spannende Eventtipps aus anderen Regionen – Deutschland, Polen, Schweiz, Vorarlberg, Waldviertel, Steiermark, Burgenland…

28 06 2014

Da die Gailtalnetz-Redaktrice seit einiger Zeit mit anderen ehrenamtlichen Projekten ausgelastet ist, kommt das Gailtalnetz schon seit Monaten ein bisserl zu kurz. Hier einige neue Eintragungen:

Bluespumpm_2011

Die BLUESPUMPM, international geschätzte Band und österreichische Bluesrock-Legende, wird bald 40… im Bild Fritz Glatzl (voc,, guit.), Wolfgang Frosch (voc., guit.), Zappa Johann Cermak (voc., guit., harp) und Peter Barborik (drums)

Eine Reaktion auf Hubert Waldners (Hypersax) Schreiben an die Musikergilde (in unter Aktuelles Eintragung  27. April 2014): Rockstar Zappa Johann Cermak (Bluespumpm-Frontman und Komponist), schon zu Lebzeiten Musiklegende, hat beschlossen, zur „Selbsthilfe“ für die österreichischen Kulturschaffenden zu schreiten. Über 300 Rundfunksendungen hat er vor Jahren moderiert (Zappa’s Time) – nun stellt er Künstlerpersönlichekeiten und Talente in seiner neuen Serie „Bluespumpm Zappa’s TV“ vor. Die Beiträge werden nach und nach auf YouTube veröffentlicht. Die bisher erschienenen Beiräge sind in einer Übersicht auf folgender Webseite zusammengefasst: http://bluespumpmzappatv.wordpress.com – Zappa & das Filmteam freuen sich über Feedback und Unterstützung jedweder Art. Es handelt sich um eine ehrenamtliche, nicht geförderte Kulturinitiative – österreichische Künstler für österreichische Künstler!

14 06 2014

https://gailtalnetz.wordpress.com/kunst-musik/bildende-kunst/kuenstlerportraits/adi-schmolzer/blues-kunst/

11 06 2014

In Wien: einladung_liederabend_sunnawend_24_juni_2014_A4

Bildschirmfoto 2014-06-11 um 09.57.57

06 05 2014

Eine Empfehlung – das wäre auch einmal eine interessante Veranstaltung in unserer Region:

Screenshot 2014-05-06 10.18.49

Dr. Jaan Karl Klasmann:

http://www.jaan-karl-klasmann.at/

http://www.sich-frei-singen.at/

27 04 2014

Statusmeldung
Von Hubert Waldner
An die Musikergilde
(und an alle, die das mitlesen)
Lieber Peter Paul Skrepek
Ich bin im Moment durch diese Ö3 Sache etwas aufgewühlt, auch emotional, versuche aber dennoch sachlich zu bleiben und hoffe, hier etwas Konkretes für eine Verbesserung der Situation beitragen zu können.Ich werde hier versuchen, meine Gedanken zum Thema MEHR HEIMISCHE PRODUKTIONEN IM ORF (RADIO UND TV) klar zu formulieren.
Punkt 1: Bin am Samstag zwischen 13 und 15 Uhr im Auto unterwegs gewesen und hab mir ausnahmsweise Ö3 gegeben.
Hab versucht meinen Wagen auf der Straße zu halten, als ich sehr konzentriert meine Aufmerksamkeit dem Dargebotenen auf Ö3 zuwandte.
Ich hab mir keine schriftlichen Notizen gemacht, aber ziemlich genau zugehört und sehr genau aufgepasst, wann denn endlich etwas kommt, das ich als österreichische Produktion klassifizieren könnte.
Es wurde ein englischer Titel nach dem anderen gespielt, einmal aber hörte ich was Deutsches, aber an der Artikulation war bald zu erkennen, dass das Werk aus der BRD stammt.
Interessant war auch das THEMA, das die 2 Moderatoren(Gabi und Phillip ?) zu dieser Stunde vorgenommen haben. Es ging um „Betrug in der Beziehung“ …dabei kamen Anrufer mit ihrer Meinung dazu auch zu Wort.
Soweit ,so gut!
Ich habe mich gefragt, nach welchen Kriterien für diese spezielle Stunde die Musik ausgewählt worden ist. Wer hat das gemacht? Welche Suchmaschine hat man da zur Verfügung? Welche Suchbegriffe wurden dort eingegeben?
Das ging durch meinen Kopf.
Den ausgesuchten Liedern zufolge müssten die Begriffe sicherlich in Englisch eingegeben worden sein. ZB Cheating, breaking up, broken relationship, real love, only you, love you, etc…
Vielleicht hat man auch einen deutschen Begriff eingegeben, mag ja sein, aber die Ausbeute für zum Thema passende deutschsprachige Lieder war sehr gering, nämlich ein Lied in einer vollen Stunde und das kam aus unserem großen Nachbarland. Vielleicht auch, weil die Programmmacher für viele ORF Sendungen auch in Deutschland angesiedelt sind.
Punkt 2:
Bin dann am nächsten Tag etwa zur selben Zeit wieder zurückgefahren und hab mir wieder Ö3 gegeben, einfach, um direkt und persönlich die Erfahrung zu machen, wie viel österreichische Musik denn da wirklich – zu normalen Zeiten – gespielt wird.(übrigens, das sollten wir immer wieder machen, wenn wir im Wagen unterwegs sind und so unsere Erfahrungen auch nieder schreiben und der Musikergilde bekanntgebe. So könnte man dann auch leicht und transparent den Prozentanteil heimischer Musik auf Ö3 zu normalen zeiten, also nicht etwa um 4 Uhr früh, wenn es eh niemand mehr bewusst hört….)Diesmal gab´s zwar kein THEMA wie am Tag zuvor, aber es wurden quasi HITS gespielt.
Von einigen gehörten Liedern kann ich –als Musiker – sagen ,dass das nicht unbedingt HITS waren.
Einige Lieder wurden mir sofort vertraut, da ich sie auch am Vortag gehört habe..wie zB auch dieses eine deutschsprachige Lied über „ich hör mir deine Schnulzen an, obwohl ich sie nicht mag, nur um mit dir zu sein..“
Natürlich kann sich da der deutsche Kollege , der das Lied geschrieben hat über die Tantiemen freuen, und sich in seine Hände reiben und flott weiterkomponieren, Hat er sicherlich verdient, doch wo bleiben die Österreicher?
Die verhungern währenddessen.Punkt 3:Zu diesem Zeitpunkt hab ich schon längst über die Möglichkeit nachgedacht, dem ORF, in Zukunft einfach keine GIS Gebühren mehr zu überweisen. einfach als Protest für das was ich da so hören musste.
Kann ich das auf diese Weise steuern,um den ORF so in die Knie zu zwingen?
Wir sollten uns da alle zusammentun!!Punkt 4:Ich bitte jetzt an der Stelle die Musikergilde, nein ich fordere sie auf, eine Art „Drohbrief“ zu verfassen, in dem alle betroffenen MusikerInnen, aber auch HörerInnen aufgefordert werden, in Zukunft keine GIS -Gebühren mehr zu bezahlen, und zwar so lange, bis der Kulturauftrag des ORF (geregelt durch gesetzliche Quoten, zB. 40 % , wie auch in anderen Ländern mit etwas Nationalstolz) auch in allen Sendebereichen umgesetzt wird.
Vorher sei von juristischer Seite zu prüfen, was genau mit Kulturauftrag gemeint ist, wofür genau die GIS verwendet wird, etc….Ich sehe NICHT ein, dass meine 25 .- monatlich holländische DJs, Musik made in BRD oder anglo-amerikanische Liedermacher etc…finanziert!Punkt 5:Es sollte organisiert werden, dass sich die österreichischen Musikschaffenden in einem Plenum einmal darüber unterhalten und eine Forderung an die Politik und den ORF formulieren.
Es bringt wohl wenig, wenn man sich da im Internet über FB und andere Kontakte mehr oder weniger anonym darüber auslässt.Punkt 6:Einfach zum Nachdenken:Symptomatisch für das neue österreichische Denken, Konsumieren, Hören…En Vogue sein , Leben…das doch schon länger existiert (sozusagen hausgemacht ist) und nun halt eine gewisse Toleranzgrenze erreicht hat, ist mir in dieser oben erwähnten Sendung am Sonntag, den 27.4. so gegen 14:30 eine kurze Werbeeinschaltung aufgefallen:„Come down to the beach, ist´s fun „ etc etc etcEin sonore ,männliche Stimme hat für Podersdorf in Burgenland Werbung gemacht, die Leute aufgefordert, doch dorthin zu kommen und den schönen Strand aufzusuchen….
Ich mag Englisch, hab einige Zeit in den USA gelebt und steh auch auf die Sprache, aber, muss denn so eine Meldung in Englisch gemacht werden?!
Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass in Californien in einem Radio Sender eine deutsche Stimme die Hörer aufruft: „Kommt doch zum Strand , leute! Hier ist´s schön! Wir warten auf euch!…
Oder in Italien oder Frankreich….Facit:Das ist für mich doch ein deutliches Armutszeugnis.
Verleugnen wir doch unser Deutsch oder überhaupt unseren Dialekt.
Machen wir lieber eine Verbeugung vor dem ach so coolen Englisch.
Voten, liken, cool, mailen, und was es da noch so gibt….Frage: wieviel von dem Gesungenen wird denn eigentlich verstanden?
Da geht es um ein paar „Hauptwörter“ , die uns halt suggerieren sollen, um was es im Lied geht…broken love , versteht jeder und schon reicht´sNur, kommt da plötzlich ein deutscher Text daher, dann muss ich wohl alles verstehen und mir vielliecht auch noch mehr Gedanken zum Lied machen….das könnte aber mit der zeit etwas anstengend werden, also belassen wir es bei der Sprache, die COOL klingt und letztlich nichts aussagt – wie in den meisten auf Ö3 gespielten Liedern.Resultat: Volksverblödung!!Wenn man dann solche Sendungen etwas kritisch betrachtet dann spürt man ganz deutlich, dass die Beziehung zur eigenen Kultur, auf die wir ja stolz sein sollten, immer mehr verloren geht.
Die letzten 25 Jahre zeigen ihre Wirkung und es wird jetzt Zeit, dass wir alle Kulturschaffenden des Landes zusammentrommeln, um Stärke, Stolz , Mut, Entschlossenheit zu zeigen und unsere zu Recht aufgestaute Wut in konstruktive Energie umwandeln , um der landesweiten Kreativität eine Zukunftschance zu geben.Der ORF und seine Mitarbeiter werden lernen müssen, umzudenken und für eine gesunde, befruchtende Zusammenarbeit mit den Kunstausübenden zu sorgen, und zwar mit gesetzlich vorgeschriebenen Quoten.
Anders wird´s wohl nicht umsetzbar sein.Wenn nicht, wird Österreich in 25 Jahren musikalisch nicht mehr existent sein, vielleicht irgendwo im UNDERGROUND, um in der Ö3 Sprache zu bleiben.Zum Abschluss:Musik in Österreich ist ein Kulturgut mit großer wirtschaftlicher Bedeutung.
Wenn mehr Gelder, die durch die Musik erwirtschaftet werden (Tantiemen, Lizenzen, Urheberrechte), im Lande blieben, dann wäre das wiederum eine Stärkung der heimischen Kaufkraft.
Der Gesamtwirtschaft käme das dann wieder zu Gute und die Kreativität, die in vielen von uns steckt, könnte dann wieder aufblühen und man könnte wieder mit Stolz von qualitätsvoller, österreichischer Musik sprechen, die den internationalen Vergleich nicht mehr zu scheuen hätte.Hubert Waldner
Gebürtiger Kärntner
Musiker und Pädagoge
HYPERSAX (gegr. 1986, 4 Cds, international)
COLLAGE REVIVAL (seit 2013)
Gründer des Vienna School Acts (1985, 3 CDs/Lp)
Goldener Rathausmann, 1996
Ehrenzeichen des Landes Kärnten, 2014
Mag. Mag. (Musikuniversität Graz)
Master of Music Education, 1982 ,University of North Texas)
Als Musiker (Sax) bei fast allen heimischen Popproduktionen dabei)
Seit 1982 als Musikpädagoge tätig
Verheiratet mit Delia Waldner,B.Ed.
2 Kinder (aus früherer Ehe)
Wohnhaft in Wien

11 04 2014

Neueintragung des Vereins Vokalkreis Karnia http://www.vokalkreis.org

Gailtalnetz-Seite Vokalkreis Karniahttps://gailtalnetz.wordpress.com/kunst-musik/musik/musikdatenbank/choere/vokalkreis-karnia/

DSC_0078

27 03 2014

1. GERN WIRTSCHAFTSMESSE 29. und 30. März 2014

KÖTSCHACH-MAUTHEN lädt zur ersten Wirtschaftsmesse im Gailtal für Energie, Regionalität und Nachhaltigkeit

anbei…

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08 02 2014

Der Verein „Gailtalnetz“ wurde aufgelöst, da keine Notwendigkeit mehr dafür besteht. Die laufenden Aktivitäten bleiben davon völlig unberührt!

06 02 2014

4 JAHRE GAILTALNETZ – Im Februar 2010 wurde dieses Portal ins Leben gerufen.

12 Apr 2011 Georg Holzer sucht TwitterantInnen aus Kärnten http://j.mp/gVgm7c Wer möchte, kann sich in eine Liste eintragen! Bitte weitersagen 😉

05 02 2014

Fotos des Monats Februar 2014

Drei aktuelle Ausschreibungen des Amtes der Kärntner Landesregierung  – wegen Copyright-Warnung im Newsletter des Kulturchannels hier leider nur der Link:

Nähere Infos zu allen Themen auf unserer Kulturhomepage unter: http://www.kulturchannel.at/?siid=151&pagetype=main

29 01 2014

Bildschirmfoto 2014-01-29 um 19.59.57

28 01 2014

18 01 2013

HUBERT WALDNER NEWS & TERMINE

Hubert Waldner

DOKU Film (90 Minuten) Von Günther Schreibmejer, Musik: Hubert Waldner

25. Jänner 2014, 19:30 Rathaus in Kötschach-Mauthen

LIVE Premiere des „Radl-Wolf“ Liedes (Text u. Musik H Waldner) mit kräftiger Unterstützung vom Männerchor Dellach, unter der Leitung von Edi Wassermann Mit solistischer , instrumentaler Unterstützung von Günther Schreibmejer und Hubert Waldner(Git./Flöte)

http://www.koetschach-mauthen.gv.at/index.php?option=com_content&view=article&id=1800:filmvorfuehrung-qoesterreich-umrundung-per-radq&catid=38:aktuelles&Itemid=106

Liebe Wandersleut,

es ist wieder soweit!

Winterwanderung auf den Dobratsch am 1. Feber 2014
Treffpunkt: 10:00 Parkplatz Rosstratten (vor dem Stüberl), 8:45 Abfahrt in Watschig
Anmeldung bis Donnerstag 30. Jänner

Das Wetter kann nur besser werden, bis dahin hat’s ausgeregnet.

mit GEHsunden Grüssen

Hanni Gratzer
Tel.: 0664 | 7364 8889
Mail: GEHsund@gmail.com
http://www.facebook.com/hanni.gratzer
http://www.allerhand-senioren.at

02 12 2014

BIENEN – Interessantes Video über das Bienenleben und Möglichkeiten des aktiven Bienenschutzes:

http://www.bienenschutzgarten.at/de/detail/items/die-bienenretter.html

Freitag, 31.1.2014 – Bienen-Infoabend „Warum brauchen wir eine neue Kultur der Bienenhaltung?“, Referent Anton Erlacher, in 9412 St. Margarethen:

Infoabend_St.Margarethen_31.01.2014 (pdf)

Bildschirmfoto 2014-01-02 um 11.48.08

Eintragung des Flugplatzes Nötsch und der Flugplatz-Webcams (Wetter-Links)

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Einsortiert unter:

Mundart (Dialekt)

Gailtaler Mundartdichterin: Sieglinde Jank-Arrich, Hermagor
Dkfm. Bernhard Gigacher, Mundartdichter, aus dem Gurktal: Seite des Autoren: http://www.tintnfasle.at, Gailtalnetz-Portrait Bernhard Gigacher

Auf den Seiten der Gailtaler Akademie befindet sich eine Rezension zum Buch „Aus’n Tintnfaßlan“ von Bernhrad Gigacher https://gailtalakademie.wordpress.com/mehr/rezensionen/. Die Kulturkolumnistin Santonina befasst sich in einem Beitrag „Mundart anders – die Brüder Gigacher“ mit den Künstlern Bernhard und Joachim Gigacher und dem ungewöhnlichen Mundart-Gedichteband „Aus’n Tintnfaßlan“ https://santonina.wordpress.com/2016/10/12/mundart-anders/

Horst Giertzuch, bluesige Lieder in Gailtaler Mundart – CD „treibholz“, erschienen 2016

Wir freuen uns über weitere Daten!

Kärntner Mundart

Vielleicht gelingt es auch nach und nach, allerlei Typisches aus der Region zusammenzutragen.

Kärntner Mundart (Quelle: Wikipedia, 2011)

Als Kärntner Mundarten bezeichnet man die Dialekte des Deutschen, die in Kärnten gesprochen werden. Alle Kärntner Mundarten sind Teil des bairischen Dialekts.
Inhaltsverzeichnis
1 Räumliche Gliederung

1.1 Mittelkärntnerisch
1.2 Oberkärntnerisch
1.3 Unterkärntnerisch
2 Eingliederung ins Südbairische
3 Lautlehre
3.1 Phoneminventar
3.2 Kärntner Dehnung
3.3 Stimmhafte/stimmlose Konsonanten
3.4 Keine Vokalisierung des l
4 Grammatik
4.1 Konjugation einiger Verben
4.2 Wegfall von „es“ und von Ortspräpositionen
5 Auswahl Kärntner Dialektausdrücke
6 Quellen
7 Literatur
8 Weblinks
Räumliche Gliederung

Man gliedert die (südbairischen) Kärntner Mundarten in Ober-, Mittel- und Unterkärntnerisch. Im Lesachtal wird keine „echt“ kärntnerische Mundart gesprochen – dieses gehört mundartkundlich eher zu Tirol – ferner haben sich im Katschtal und im obersten Mölltal salzburgische und um den Obdacher S

attel auch auf Kärntner Gebiet steirische Merkmale durchsetzen können. Die Grenze zwischen der Ober- und Mittelkärntner Mundart verläuft etwa von Nötsch im Gailtal nach Nordwesten über Stockenboi, geht westlich an Spittal an der Drau vorbei und dann nordwestlich über das Reißeck und die Hochalmspitze bis zur Landesgrenze. Zu Oberkärnten im mundartkundlichen Sinn gehören also das Gail-, Möll-, Gegend- und obere Drautal mit dem Lurnfeld.
Außer einer räumlichen ist auch eine soziologische Unterteilung der Kärntner Mundart feststellbar: es gibt die allgemeine landesübliche Verkehrssprache und die zwischen ihr und der eigentlichen bäuerlichen Mundart stehende „Stadtsprache

“.

Mittelkärntnerisch
Mittelkärntnerisch wird im Liesertal, Gegendtal, im unteren Drautal sowie im Villacher und Klagenfurter Becken, in der „Gegend“, im Metnitz-, Gurk- und Glantal sowie auf dem Zoll- und Krappfeld gesprochen. Dem gleichen Mundarttyp gehört auch das heutige gemischtsprachige (vormals mehrheitlich von Kärntner Slowenen besiedelte) Gebiet Unterkärntens an. In mundartlicher Hinsicht ist „Unterkärnten“ das Görtschitz- und Lavanttal. Keiner dieser drei genannten Mu

ndarträume ist in sich einheitlich, sondern in weitere kleinere Einheiten untergliedert.
Mittelkärntnerisch umfasst den Kärntner Zentralraum und nimmt das größte Gebiet ein. Man kann es in vier Gruppen unterteilen, und zwar in
Westmittelkärntnerisch (westlich von Sirnitz, Himmelberg und Treffen, mit Spittal an der Drau und dem Liesertal), Übergangszone zum Oberkärntnerischen hin;
Nordmittelkärntnerisch (Gurk- und Metnitztal sowie Krappfeld und Wimitz) mit dem

image2.jpeg

Mundartgedicht von Sieglinde Jank-Arrich

Hauptmerkmal oa (aus mittelhochdeutsch ei) sowie stark gerolltem Zungen-r;
Zentralmittelkärntnerisch (im Bereich des Städtevierecks Klagenfurt–St. Veit an der Glan–Feldkirchen–Villach) mit dem Hauptmerkmal lang a (aus mhd. ei z.B. šta:n „Stein“, wohl durch Spanheimer und Bamberger Einfluss, mit Ausbreitung weit über den Zentralbereich hinaus); im Klagenfurter Raum ist -k- auch vor stimmhafter Konsonanz immer noch affriziert (z.B. pukhl „Buckel“).
Südmittelkärntnerisch im unteren Gailtal, Rosen- und Jauntal einschließlich der Deutsch sprechenden Kanaltaler. Letzterem fehlt der sonst zu beobachtende Unterschied zwischen städtischer und bäuerlicher Sprachform; man kann es daher als einen Ableger der städtischen Variante vom Zentralmittelkärntnerischen betrachten – mit einem höheren Anteil slowenischer Einflüsse als im Kärntner Durchschnitt[1].
Durch das Wirken des Kärntners Mundartdichters Gerhard Glawischnig und seine Bedeutung (zusammen mit Justinus Mulle) bei der Entstehung des Neuen Kärntner Liedes ist der von ihm in seinen Werken und Liedtexten verwendete Glantaler Dialekt zu einer Art „Kärntner Koine“ geworden und genießt das bei weitem höchste Ansehen. Viele Liedtexte aus anderen Gegenden Kärntens sind an diese Sprachform angeglichen worden.
Oberkärntnerisch
Oberkärntnerisch gliedert sich in die Mundarten des oberen, mittleren und unteren Mölltales, des oberen Drautales, des Gailtales, des Gitschtales und des Gebietes um den Weißensee. Geographisch gesehen gehört auch das Lesachtal dazu. In lautlicher Hinsicht ist vor allem die Aussprache von st im Inlaut als scht in der westlichen Hälfte sowie ein heller Vokal in auslautenden Silben in Wörtern wie sune „Sonne“, milech „Milch“ oder hirbischt „Herbst“ zu erwähnen.
Ferner ist charakteristisch im Mölltal die archaische Aussprache des r im Anlaut mit h-Einsatz (vgl. ahd. Hrotsvith von Gandersheim), früher fast im ganzen Bezirk Spittal (zum Beispiel Ross [hrous] oder Bergname Hruckenkopf, schriftsprachlich „Rücken-Kopf“. Ein Mölltaler Spottspruch: In der Hranksdörfer Hraidn tant se hrodln, das da Hrotz lei so åwa hrint = „In der Kurve von Rangersdorf rodeln sie, dass der Rotz nur so herunterrinnt“).
Stark gerollt wird r unter anderem im Gailtal; das Gitschtal hat ein (dem englischen r ähnliches) kakuminales r.
In weiten Gebieten wird o vor r wie å (= offenes o) gesprochen (zum Beispiel dårf „Dorf“). Typisch die Hebung von ea und oa vor Nasalen zu ia und ua (gian „gehen“ gegenüber gean in Mittelkärnten, luan „Lohn“ gegenüber loan in Mittelkärnten). Örtlich (vor allem im Mölltal) palatale Aussprache der Vokale (zum Beispiel röükh ‘Rock’, häüs ‘Haus’ und so weiter).
Unterkärntnerisch
Unterkärntnerisch umfasst das Görtschitz- und Lavanttal; während das Görtschitztal dem Nordmittelkärntnerischen recht nahe steht, erinnert die Mundart des Lavanttales in manchem an weststeirische Mundarten. In der älteren Mundart wird die Lautgruppe rn zu dn, zum Beispiel schtädn „Stern“, khådn „Korn“ oder Vokal + r zu silbischem r, zum Beispiel khrchn „Kirche“, wrbm „Wurm“; da in anderen Gegenden Kärntens (vor allem im Zentralraum) vor r ein a-ähnlicher Laut gesprochen wird (khiarchn, wuarm), ergeben sich hier deutliche und hörbare Unterschiede.
Eingliederung ins Südbairische [Bearbeiten]

Ganz Kärnten gehört – zusammen mit dem größten Teil von Tirol, dem Salzburger Lungau und den angrenzenden steirischen Gebieten (vor allem die Bezirke Murau, Judenburg, Voitsberg und Deutschlandsberg) – dem südbairischen Dialektareal an.
Dieses Gebiet gehört zu den altertümlichen bairischen Mundarten, deren Altertümlichkeit nur durch die vorgelagerten Sprachinselmundarten (zum Beispiel Pladen/Sappada, Friaul, Zarz/Sorica, Slowenien [erloschen], Gottscheerisch und so weiter) übertroffen wird. Dementsprechend finden wir sehr viele südbairische Merkmale in den Kärntner Mundarten:
Was Kärnten mit Tirol verbindet, aber deutlich von den mittelbairischen Mundarten abhebt, ist das Bewahren der Vorsilbe ge- im Mittelwort der Vergangenheit (PPP) vor allen Verschlusslauten: es heißt er håt gepetet / getribm / gekhocht (gegenüber mittelbair. er håt bet / dribm / kocht). Die Aussprache des e in ge- ist schwankend, zum Teil gehoben, also etwa [gi-] gesprochen, zum Teil ist die Aussprache offener, etwa [gä-], oder leicht reduziert, etwa [g‘-]. Mitunter fehlt das Präfix auch im Südbairischen, zum Beispiel in „kommen“, vergleiche er is tswegn khem „er ist des Weges gekommen“, doch dies ist keine Ausnahme, sondern ein Archaismus.
Weiters bleibt der Selbstlaut im Artikel die immer erhalten, es heißt im Südbairischen immer de oder di khia „die Kühe“, de oder di muater „die Mutter“, nie (wie in anderen bairischen Gebieten) d’kia beziehungsweise d’muater.
Auch das affrizierte k, hier geschrieben kh, genauer [kch], gehört hieher; im Südbairischen wurde jedes alte k affriziert, im Gegensatz zum Mittel- und Nordbairischen sowie zur deutschen Hochsprache. Wir haben also Aussprachen wie khem(an) „gekommen“, khua „Kuh“, khochn „kochen“ und so weiter. Ein weiteres südbairisches Merkmal ist die Verkleinerungsform -le, in der Flexion -len (in Oberkärnten) beziehungsweise -lan (in Unterkärnten), zum Beispiel diandle beziehungsweise deandle „Mädchen“, fegele beziehungsweise fogale „Vöglein“ (Dativ Sg. und Plural -len beziehungsweise -lan).
Lautlehre

Phoneminventar
Folgende Laute haben in der Mundart des Kärntner Zentralraumes keinen Phonemstatus:
à (Schwa; stellungsbedingte Variante von a/e)
ä (stellungsbedingte Variante von e)
b (stellungsbedingte Variante von w)
ch (stellungsbedingte Variante von h)
ŋ (stellungsbedingte Variante von n)
ü (stellungsbedingte Variante von i)
ö (stellungsbedingte Variante von e)
Kärntner Dehnung
In großen Teilen Kärntens sowie in Teilen der Steiermark kommt die sog. Kärntner Dehnung vor. In diesen Gebieten existiert eine spezifische Verteilung der Vokallänge (die jedoch durch den paradigmatischen Ausgleich den Phonemstatus beibehält). Unter dem Einfluss der slowenischen Mundarten in Kärnten entwickelte sich die mhd. Lautfolge kurzer Vokal + geminierte Reibelaut zu langer Vokal + einfacher Reibelaut. Es gelten folgende Regeln:
vor einem einfachen Konsonanten steht meist ein langer Vokal (immer vor Frikativen, Lenes und Sonoranten außer m), oft auch vor m und t (nie vor p und k);
vor Affrikaten, Konsonantengruppen, p und k steht meist ein kurzer Vokal;
im Auslaut sind betonte Vokale lang, unbetonte kurz;
durch paradigmatischen Ausgleich wird die Vokallänge nicht verändert.

Es sind also zum Beispiel die Wörter wissen und Wiesen zu [wi:sn] zusammengefallen Ebenso werden Ofen und offen gleich ausgesprochen [o:fn]. Man sagt beispielsweise i le:p, aber er lep, i så:k, aber er såk. Also: „Trink a Wå:sa, werta pe:sa“ („Trink Wasser, dann geht’s dir besser“)!

Weitere Besonderheiten: b und w sind kombinatorische Varianten, ebenso wie h und ch, zum Beispiel ch>h: [sihàlich], [‚filahà], [met-hen], [mea-hen] (sicherlich, Villacher, Mädchen, Märchen).

Stimmhafte/stimmlose Konsonanten

Die stimmhaften Konsonanten b, d, g werden im Kärntnerischen meist (besonders am Silbenanfang und -ende) stimmlos (also p, t, k), gesprochen. So wird zum Beispiel der Baum zu Pa:m. Die Säge, der Sack und ich sage werden gleich ausgesprochen (så:k). Ebenso die Wörter dort und Torte (tuatn).
Keine Vokalisierung des l
Während in vielen anderen bairischen Dialekten (so auch in Nord- und Ostösterreich) ein l zwischen Vokal und Konsonant oder am Wortende nach einem Vokal vokalisiert wird (zum Beispiel Göd, Göid oder Geid für Geld oder vü, vui oder vüi für viel), bleibt es in den südbairischen, so auch in den Kärntner Mundarten, immer erhalten. Man sagt also „Gölt“ („Geld“), „vül“ („viel“), „schöln“ („schälen“), „ålt“ („alt“) und „Kohln“ („Kohle“).

Grammatik

Konjugation einiger Verben

a) bei Wortstellung Pronom+Verb (ich sehe)
b) bei Wortstellung Verb+Pronom (sehe ich)
c) Konjunktiv I
haben    sein    leben    sagen    tun    gehen    sehen    müssen    wollen    kommen    wissen    können
a)
i håb/hån    i pin    i lep    i såk    i tua    i geh    i siach    i muass    i wüll    i kimm    i was    i kånn
du håst    du pist    du lepst    du såkst    du tuast    du gehst    du siakst    du muasst    du wüllst    du kimmst    du wast    du kånnst
er håt    er is    er lep    er såk    er tuat    er geht    er siacht    er muass    er wüll    er kimmp    er was    er kånn
mia håm(a)    mia sein    mia lem    mia sågn    mia tan    mia gehn    mia segn    mia miassn    mia wolln    mia keman    mia wissn    mia kinan
es håpts    es seits    es lepts    es såkts    es tats    es gehts    es sekts    es miassts    es wollts    es kemps    es wissts    es kints
se håmt/håmp    se seint    se lemt    se sågnt    se tant    se gehnt    se segnt    se miassnt    se wollnt    se kemant    se wissnt    se kinant
b)
håb i/hån i    pin i    lep i    såk i    tuari    geh i    siach i    muass i    wüll i    kimm i    was i    kånn i
håst    pist    lepst    såkst    tuast    gehst    siakst    muasst    wüllst    kimmst    wast    kånnst
håt a    is a    lep a    såk a    tuat a    geht a    siacht a    muass a    wüll a    kimmp a    was a    kånn a
håmma    samma    lemma    sågma    tamma    gemma    segma    miassma    wollma    kema    wissma    kima
håpts    seits    lepts    såkts    tats    gehts    sekts    miassts    wollts    kemps    wissts    kints
håm se    sein/sant se    lem se    sågn se    tan se    gehn se    segn se    miassn se    wolln se    keman se    wissn se    kinan se
c)
i het    i war(at)    i lebat    i sågat    i tat/tet    i gangat    i segat    i miassat    i wellat    i kamat    i wisat    i kantat
2. Person Sg.: -st
3. Person Sg.: -t; bei Verben auf -ben und -gen entfällt das -t (er lep, er schreip, er såk, er ziak)
1. Person Pl.: -n; bei Verben auf -ben: -m; als verstärkte Form auch -ma (mia segma, mia gemma)
2. Person Pl.: -ts
3. Person Pl.: -nt
Bei der Wortfolge Verb+Pronom (zum Beispiel in Fragen) fällt bei der 2. Person Singular sowie bei der 1. und 2. Person Plural das Personalpronom weg, außer es wird besonders hervorgehoben oder betont (zum Beispiel „gemma mia heit fuat?“, „seits es aa krånk?“)
Vergangenheit:
i håb/hån ghåp
i pin gwesn
i håb/hån glep
i håb/håb gsåk
i håb/hån getån
i pin gångan
i håb/hån gsegn
i håb/hån miassn
i håb/hån wolln
Wie in allen anderen bairischen Dialekten gibt es auch im Kärntnerischen nur die Perfekt-Formen, kein Imperfekt. Einzige Ausnahme ist das Verb sein mit i wår, das gleichberechtigt neben i pin gwesn besteht.
Wegfall von „es“ und von Ortspräpositionen
Bei unpersönlichen Verben fällt das Pronom „es“ meist weg: „heit is åba kålt“.
Ebenso werden Ortspräpositionen oft weggelassen: „i fåhr Klågnfuat“ („ich fahre nach Klagenfurt“) oder „gemma heit Kino?“ („Gehen wir heute ins Kino?“).
Beide Phänomene existieren auch im Slowenischen und sind von dort in die Kärntner Mundart gelangt.
Auswahl Kärntner Dialektausdrücke [Bearbeiten]

Der Wortschatz der Kärntner Dialekte wird erfasst und beschrieben im Wörterbuch der bairischen Mundarten in Österreich. Ein Kärntner Sprachatlas ist in Arbeit.

A …? – leitet eine Frage ein, zB „A kummst heite? – „Kommst du heute?“, “ A wer is denn dos?“ – „Wer ist das?“, „A wievül host denn gekaaft?“ – „Wie viel hast du gekauft?“ (aus slow. „ali“, umgangssprachl. „a’“, unübersetzbare Fragepartikel, leitet im Slowenischen ebenfalls Fragesätze ein)
aufe – hinauf
ballánkan – Tischfußball spielen
Blåse – Wind
Bogenschloss = Vorhänge-, Vorlegeschloss (von ahd. bulga „Tasche“)
Botízn – Germteigstrudel mit Nuss- oder Mohnfülle (slow.),
Betfiasn – untere Bettkante
deachl – dort drüben
dege – diese
echl umme- dort drüben
entn – drüben
eppa gor- nur
Eapa – Erdbeere(n)
Farfalan – eingetropfter Teig (Suppeneinlage) aus dem Italienischen.
fertn – voriges Jahr
Fettn – Glück, aber auch Rauschzustand
Flortschn – dumme, eingebildete Frau
Frackale – Schnapsglas
Frasn – Anfall, Krampf (mhd. freise Epilepsie)
Frigga, Frikka, Frigge – Pfannengericht aus Speck und Käse, wird direkt aus der Pfanne mit Brot gegessen
Fuattach – Arbeitsschürze für Männer
fudln – hektisch herumwerken
furfertn – Vor zwei Jahren
Galz – Majonäse
Gate – Hose (Untergate – Unterhose)
Gedáks – Unterholz
Gfick – lästiges Zeug
gflaucht – gestohlen leitet sich von „flauchen“ ab
Gigritzpåtschn – Synonym für einen nichtexistenten Ort in Kärnten
Gitschn – Mädchen (in Oberkärnten; aus friaulisch chiccia)
Glåtn – Haare
Glundna – Kochkäse
Gneat – Eile : „Wos hostn du fan Gneat?“ → „Warum bist du denn so in Eile?“
Goggolore – Brille bzw. auch leicht verblödeter Mensch
Grantn – Preiselbeeren
Grantnscherbn – ein wütender und nachtragender Mensch
Gschirrhangal(e) – Geschirrtuch
Gschråpp(m) – Kind(er)
Groambachhaufen – zusammengetragener Abfall aus Ästen
Habschi (Habara) – Freund
haifte – genug
hintagebm – zurückgeben
hintazåhln, zruckzåhln – zurückzahlen
huckn – kuscheln
ibalegn – nachdenken ; sich umziehen
Jaukale – Spritze
Jockl – Tölpel
Kaischn – Hütte (aus slowenisch hiša, germanisches Lehnwort)
kamot (kommod) – gemütlich
Karntn is lei ans – Kärnten gibts nur einmal
Kasnudln – Kärntner Teigtaschen, mit Topfen-Kartoffelmischung gefüllt, mit Minze und Keferfil gewürzt.
Kåschpl – Küchenabfälle für die Schweine, auch: Fraß
Kauze – Kaugummi
Keferfil – Kerbelkraut
kirre – wahnsinnig (Dås måcht mi gånz kirre)
Klankalan – Ohrringe
Klåpan – Hände
Kreadn – Holzstapel (oberkärntnerisch)
Kreitlach – Kräuter
Kota – abwertend für Gerät oder Maschine auch: Krempl, aber auch Gefängniszelle
kuttan – lachen
Låfntål – Lavanttal
lai – nur (lai lafn losn – nur laufen lassen) (von slow. „le“ – „nur“)
Lei-lei – Faschingsruf in Villach wie zum Beispiel Kölle Alaaf in Deutschland
Lei losn, wiad schon pasn – Beruhigender Ausspruch
Leckn – Holzstapel (auch „Holzleckn“), (mittelkärntnerisch)
kan Lefl håbm – keine Lust haben
Lorka – einfältige Frau
Lota – (großer) Mann
Mankale – Männchen
a Masa – eine Menge
Mauchalan – Kriecherln (kl. Ringlotten), auch: Kriachalan
Masl – Glück
miachtln – stinken
Mugl, Mugale – Erdkuppe, kleiner Hügel
Munkn – einfache bäuerliche Speise aus geschrotetem Getreide (aus altslowenisch mo(n)ka – Mehl, heute slowenisch moka)
Murchn, Muachn – Flasche (Bier)
Notsch – Schwein
Notschale – Ferkel
Nugele – junge Rinder
obe – hinunter
Paludra – schlechtes Getränk
Pånzka – große Bohnen
pegatzl – ein bisschen
ne mau – siehe pegatzl
Pimpe – Penis
Pfitschale, Flitschale – eingebildetes, flatterhaftes Mädchen
Pfogga – Schlamm, Brei
Pipale – Küken
Pleampe, Pleampel – unbeholfener einfältiger Mensch
Plerénke – weinerliche Person
Pletza – Haumesser
Plotschn – großes Pflanzenblatt
Plutza – Kürbis; abwertend für: Kopf
Pogátschn – Weißbrot
Pomarantschn – Orange
potschasn – gemächlich (aus slow. „počasen“ – „langsam“)
Pópale – Kleinkind
Potsch – Kinderpopo; bzw. Påtsch(n): Reifenpanne
Pótschata – tollpatschige Person – potschat sein
Potúkl – Unsympathler (meist in der Wendung windischer Potukl)
Pregler – Schnaps
Pritsch – einfältiger, ungeschickter Mensch
Printschl – Bodensatz beim Sterz (Polenta)
Putscherl – Ferkel
Putschkn – Kerngehäuse (eines Apfels)
Pangn – dreckig-stinkender-unordentlicher Mensch
Pfreagn – Blasgerät zum Erzeugen von Geräuschen (Pfeife) vor allem für Kinder
Pölli – ungehobelter Mensch
Pölza – ein dummer Mensch
reamln – zubinden (Schuhe)
Reibn – Moped, allg. Maschine
Reindling – Kärntner Kuchen aus Germteig
rifln – durchkämmen
Roapa – Erdbeere („Rotbeere“)
Rumsn – schäbiges Lokal
saftln – saufen (meistens in Kombination mit Bier)
Sásaka – Verhacktes (aus slowenisch zaseka)
schabeln – masturbieren
Schalale (pl. Schalalan) – kleine Tasse (Kärntner Zungenbrecher: „Brauchts es ane Untatatzalan oda tans de Schalalan alaan aa?“ – „Braucht ihr auch Untertassen oder tun es Tassen alleine auch?“)
Schåln – Tasse
Schlatzalan – Murmeln
schlatzln – Murmeln spielen
Schnasn – Reihe
schmussn – küssen
Schrefl – Holzscheit
sege – jene : „Sege wol!“ → „Jenes ist Richtig“
sifln – rutschen
Stiazla – Landstreicher
Strankerln (Strankalan, Strankele) – Fisolen, grüne Bohnen (aus altslowenisch stro(n)k- Schote, Hülse, heute slowenisch strok)
tålkat – ungeschickt
Tampfl – Schlamm
Teggl – Schlamm
Teckn – Schaden
Tirkn – Mais
Tirkntschuatsch – Maiskolben
Tirkensterz – Sterz aus Maisgries
Tocker, Toka, Terz – dummer, einfältiger Mann/Jugendlicher
toldan – donnern
Tost – Einfaltspinsel, auch: Pflock
Treapn, Tresa – Dumme, einfältige Frau/Jugendliche
Tschalp – simpler Einfaltspinsel
Tschatsch – wertloses Zeug
Tscheafl – Schuhe, Patschen, Sandalen (aus slow. čevlje – Schuh)
Tscheafltaxi – zu Fuß
tschindan – krachen, zusammenstoßen (Do hots urdentlich getschindat – „da hat es ordentlich gekracht“)
tschinkat – krank
Tschinkl – Feitl, tradit. Taschenmesser
Tschriasche – dummer einfältiger Mensch (männlich), slow.
Tschreapm – Becher, Gefäß, kleiner Topf oder abfällige Bezeichnung für eine Frau (aus slow. črpina – Scherbe)
Tschoda – Haare (auch: Tschodern)
Tschåppale – tollpatschiger, ungeschickter Mensch
Tschompe – Pommes frites, Kartoffel
Tschumpe – abwertend für ungeschickte Person
Tschure – jemand, der trödelt, wird auch als Zeitwort verwendet (tschuren)
Tschugile – Kalb, Kühe
tschurn – trödeln
Tschurtschn – Depp, Zapfen ( z.B. von der Kiefer )
tupfn – beischlafen
Tutt(ala)n – (kleine) Brüste
Tuter (junger Tuter) – junger Kerl
urasi – verrückt (Då wiast jå urasi!)
vagachn – sich irren
Wabm – (alte) Frau (von slowen. baba ), verächtlich
Wásale – hilfsbedürftiges Kind
Wås weastn? – Frage des Kellners, was man denn gerne zu trinken bestellen möchte
Wauge, Wauke – Popel
Wechl – Tuch zum Aufwischen
Wegwågl – Feuersalamander
Windischa – veraltet (heute abwertend, da negativ konnotiert) für Kärntner Slowene
Wischpale – Zungenpfeife (wird verborgen zwischen Zunge und Vorderzähnen geblasen)
wischpln – flüstern
woggln – zittern
Zassa – Bewegung: der mocht kan Zasa mehr → der bewegt sich nicht mehr
zassn – streuen
Zachalan – Tränen („Zähren“); Zehen
Zachnt – Große Zehe
Zecka – Schultasche; gutmütiger Mensch
Zlózale (von slow. Celóvec, ma.[tslouts]) – scherzhaft für: Klagenfurter
Zloznduaf (von slow. Celovec) – scherzhaft für: Klagenfurt
Zockln – Holzpantoffeln
zwialn – klagen, jammern (aus slowenisch cviliti)
zwüln – in hohen Tönen schreien (Wås zwülst’n so!? – Warum schreist du denn so!?)
Zumpfale – Penis
Zumpl – einfältiger Mensch
Quellen [Bearbeiten]

↑ Slowenisches im Kärntnerischen
Literatur [Bearbeiten]

Matthias Lexer: Kärntisches Wörterbuch. 1862 (Digitalisat)

mehr: go to Wikipedia!

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MusikerInnen (alle)

…alle, die wir bisher erfassen konnten (wir danken für Mithilfe!)

ENSEMBLES – Bands, Kapellen,…

MusikerInnen, deren Kontaktdaten wir bisher erhielten bzw. ermitteln konnten:

Anton DEKAN (geb. 1948), Pseudonym Tony Dee, Schriftsteller und Musiker – auf Facebook, auf XING und auf MySpace www.myspace.com/tonydee1 (Künstlerhomepage)

Gailtalnetz-Porträt

Horst GIERTZUCH, Musiker, Songwriter

Geboren 1952 in Villach, aufgewachsen in Khünburg bei Hermagor.
Ab 1970 Berufsausbildung in Klagenfurt, anschließend Bundesheer in Villach.
Seit 1974 in Baden Württemberg, weitere Ausbildungen sowohl beruflich wie auch künstlerisch.

weitere Daten zur Horst Giertzuch in seinem Gailtalnetz-Porträt

Sigi KOBILZA

Alexandra Lexer

info at alexandra-lexer.at
Schlagersängerin aus dem Lesachtal
http://www.alexandra-lexer.at

Arnold LINDENFELSER

http://www.musikschule.at/lebenslauf-arnold-lindenfelser.html

BIOGRAPHIE

  • Nach einem abgeschlossenen Informationsstudium in Konstanz folgt ein Musikstudium am Kärntner Landeskonservatorium bei Prof. Guido Jeszensky (Jazz Gitarre) mit zweitem Hauptfach bei Prof. Helmut Weinhandel (klassische Gitarre) mit dem Abschluss Jazz-IGP.
  • Seit 1996 als Gitarrenlehrer tätig, seit 2003 in Kärnten am Landesmusikschulenwerk, mit den Standorten Hermagor und Spittal/Drau.
  • Als Musiker aktiv in verschiedenen Bands und im Studio:
    Credits: 8 P.M. (Soul & Funk Band), Jazz Drauf, Take 5 Play 4, Motion Men, Studiojobs, Dr. Jekyll and Mr. Hyde Company, Konservatorium Big Band Klagenfurt, Cole Porter Musical im Stadttheater Klagenfurt, Big Band Bad Gleichenberg, Galaband Esprit, Funk to Fun. Big Band Hermagor, Acc.-oustic Band, Lake Side Jazz Band uvm.

Silke NEUWIRTH, 9620 Hermagor, Eggerstr.7, silkeneuwirth@gmx.atMusiklehrerin, Musikerin, coacht erfolgreich KlavierschülerInnen und Bands
http://www.facebook.com/l/a3ebe;www.borgformation.com
http://www.facebook.com/l/a3ebe;www.silkeneuwirth.com
Tel. 0680/3103070


Jakob PERNULL (KOBI), Entertainer, Kabarettist, Tröpolach, http://www.pernull.com/jakoby/– auch in Datenbank Literatur/Darstellende Kunst und in Datenbank Diverses | Multimedia/Universell verzeichnet, ein Abend mit Jakob Pernull – „Kärnöl“


Katrin Rafaela PERNULL, Tröpolach

Musical „Mut tut gut“ – Ausschnitte:

Mut tut gut – Wir sein All-Ein – http://www.youtube.com/watch?v=0qm0tjIsWwY&feature=player_embedded und

Mut tut gut – Nach der Therapeutensitzung http://www.youtube.com/watch?v=shBAciE8HzM&feature=related

Mut tut gut – http://www.youtube.com/watch?v=lDatblgaxgI&feature=player_embedded

Gailtalnetz-Portrait >


Thomas STRAVIA, Komponist –  Näheres unbekannt


Univ.-Prof. Mag. Friedrich UNTERBERGER, Khünburg 51, 9620 Hermagor-Pressegger See, Tel. 04282 3286
Biografie:
http://www.moz.ac.at/german/info/aktuell/1999_10/unterberger.shtml

Gailtalnetz-Portrait


Mag. Hubert WALDNER, Musiker, Musiklehrer

Gailtalnetz-Portrait >

Profil: https://plus.google.com/114636400879157909370#114636400879157909370/posts

und http://www.sra.at/person/9342

http://diegrossechance.orf.at/?story=516

http://jonathan.dellach.at/Hubert-Waldner.1352.0.html

http://www.youtube.com/watch?v=ytTMFhi_KC4

http://www.youtube.com/watch?v=op7KVC0MPk8

http://www.youtube.com/watch?v=reDd8OFNNR4

…und viele weitere Eintragungen im Web!

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Franz-Robert WURZER, Gitarre, St.Lorenzen im Lesachtal

http://www.guitar-on-holiday.at/index.php/contact


In memoriam:

Prof. Gerhard Glawischnig (1906 – 1995), Doyen der Kärntner Mundartdichtung, Mitbegründer des „neuen Kärntnerliedes“, ehemaliger Superintendent der Evangelischen Kirche und Kulturpreisträger des Landes Kärnten: Nicht überall bekannt ist die Tatsache, dass dieser große Kärntner ein gebürtiger Gailtaler war. Er wurde am 7. Dezember 1906 als Sohn des damaligen Schulleiters in Kreuth ob Jenig auf der Sonnseite der Gailtaler Alpen auf 1000 m Seehöhe geboren und verbrachte seine Kindheit hier. Mehr dazu siehe Musiker-Portraitsund Historisches!


Gerhard LAMPERSBERG (1928 – 2002), Komponist


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MusikerInnen – Portraits

ALLE bis dato erfassten MusikerInnen, KomponistInnen, MusiklehrerInnen, Gruppen etc. sind zu finden in unserer Musikdatenbank: gailtalnetz.wordpress.com/musik/musikdatenbank

Gailtalnetz Portraits einiger MusikInnen und KomponistInnen

(Vorstellung einiger) Ensembles >

ARCHIV

Erinnerung an Prof. Gerhard Glawischnig  – Bergdorf Kreuth ob Jenig setzt seinem großen Sohn ein Denkmal

„Is schon still uman See“, „Mei Hamat is a Schatzale“, „Was sagt denn da Wind“ – Wir alle kennen diese Lieder, die in keinem Chorrepertoire fehlen dürfen. Die Texte dazu stammen aus der Feder von

Prof. Gerhard Glawischnig, Doyen der Kärntner Mundartdichtung, Mitbegründer des „neuen Kärntnerliedes“, ehemaliger Superintendent der Evangelischen Kirche und Kulturpreisträger des Landes Kärnten: Nicht überall bekannt ist die Tatsache, dass dieser große Kärntner ein gebürtiger Gailtaler war. Er wurde am 7. Dezember 1906 als Sohn des damaligen Schulleiters in Kreuth ob Jenig auf der Sonnseite der Gailtaler Alpen auf 1000 m Seehöhe geboren und verbrachte seine Kindheit hier.

Bereits anlässlich seines 100. Geburtstages wurde in Kreuth eine Gedenkfeier veranstaltet. Dabei wurde die Idee geboren, an der großen Linde vor der „Alten Schule“, dem Glawischnig-Geburtshaus, dem Dichter ein bleibendes Denkmal zu setzen. Mit finanzieller Unterstützung des Landes Kärnten, der Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See sowie von Vereinen, Betrieben und privaten Sponsoren wurde das Vorhaben nun verwirklicht.

Denkmal Glawischnig

Denkmal Glawischnig

Am 24. Mai erfolgte die feierliche Enthüllung einer Glawischnig-Büste und einer Gedenktafel, die von Wilfried Kaltenegger, einem aus dem Liesertal stammenden Künstler, gestaltet wurde. Es handelt sich dabei um das erste Denkmal dieser Art in unserer Gemeinde, das einer berühmten hier geborenen Persönlichkeit gewidmet ist.

Als Festredner für die Enthüllungsfeier konnte Prof. Dr. Walter Kraxner, der selbst Glawischnig-Texte vertont hat, gewonnen werden. Weitere würdigende Worte sprachen Superintendent Mag. Manfred Sauer, Vzbgm. LAbg. Ing. Helmut Haas und StR Erich Rossian. Der Initiator des Projektes und Besitzer des Geburtshauses, DI Lothar Prah, berichtete über persönliche Kontakte mit Glawischnig. Dir. Ingrid Eineter als Vertreterin der Dorfgemeinschaft sprach Dankesworte an Mitwirkende und Förderer. Auch Pfarrer Hans Rapp, GR Gerda Schabus, STR DI Leopold Astner, Bundesobmann-Stellvertreter Hans-Peter Strobl und Gauobmann Peter Krall vom Kärntner Sängerbund, Hermann Lackner als Obmann der Kärntner Landsmannschaft– Ortsgruppe Rattendorf sowie Herbert Preßlauer, Ilse Jank und Hans Wulz als Vertreter der Kärntner Mundartdichter ehrten die Veranstaltung durch ihre Anwesenheit.

Bild von der Gedenkfeier

Auf dem Bild zu sehen (von links): Ehepaar Prah, Prof. Kraxner, Fr. Eineter, Sup. Sauer.

Musikalisch wunderschön umrahmt mit Glawischnig-Liedern wurde der Festakt vom Vokalkreis Karnia unter der Leitung von Mag. Hans Hohenwarter. Eine Augenweide bildeten darüber hinaus die Trachtenfrauen der Kärntner Landsmannschaft und die Goldhaubenfrauen aus Hermagor mit ihren Trachten.

Die Dorfgemeinschaft Kreuth/Kleinbergl freute sich über die gelungene Feier und die vielen Festgäste. Mit einem gemütlichen Beisammensein am Kreuther Veranstaltungsgelände ließ man den Tag gesellig ausklingen.

Trachtenfrauen bei der Gedenkfeier

Obergailtaler Trachtenfrauen, im Hintergrund Goldhaubenfrauen

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